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Berliner Beispielkiez

 
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Krix
Brony
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Anmeldungsdatum: 18.07.2002
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Wohnort: Bundeshauptstadt Hannover

Beitrag Verfasst am: Sa Apr 06, 2013 8:26 pm    Titel: Berliner Beispielkiez Antworten mit Zitat

Feel free to use at will:

Kiez-Details:

Nachbar-Kieze:

Die roten Kreise bitte ignorieren, das waren Anlaufpunkte für die Runs die ich da geleitet habe. Ansonsten kann mans so nutzen.

Und dann noch die Connections, die im Kiez leben. Die sollte man kennen und mit denen sollte man klar kommen. Ob sie auf dem Charbogen stehen oder nicht Wink

Der Chef im Kiez - Big Mike
Er ist der Blockwart im Kiez Oranienburg Mitte-West und gleichzeitig der Schieber der Gegend, der sich um alles kümmert, um was es sich zu kümmern gilt. Er ist ein Norm und wickelt seine Geschäfte in der Regel im Chez Bolle ab, die einzige Kneipe im Kiez. Er beschafft Ausrüstung und Manpower, und kennt in allen anderen Bereichen mindestens einen Schieber aus der näheren Umgebung, der mehr besorgen kann. Er unterhält enge Geschäftsbeziehungen zu Teddy Three Ears und Doc Jabs.


Der Arzt:
Doc Jabs, Ork, Streetdoc. Nachdem er beim Crash und den darauf folgenden Wirren und Unruhen seine Frau und seine zwei Kinder verloren hat und seine SINs zusammen mit seiner Approbation abgeraucht sind, hat er seinen Teil zum Wiederaufbau der ehemaligen Anarchosektoren beigetragen und seinen Teil bei der Nachbarschaftshilfe geleistet. Jabs hat sich seine Ausrüstung zusammengeschnorrt und durch seine guten Verbindungen zu Big Mike, konnte er dessen Bekanntenkreis ausnutzen, um ein paar wenige High Tech Equipmenttools zu seinem Sortiment hinzuzufügen. Im Moment hat er Probleme seine Praxis in einem alten Baucontainerkonglomerat am Laufen zu halten, da die Stromausfälle immer häufiger werden.


Ein Ohr am Puls der Zeit - Teddy Three Ears

Brauchst du Infos? Konzernklatsch? Kiezgerüchte oder einfach nur die neuesten Quoten der Bezirksstadtkriegsliga. Dann frag Teddy Three Ears. Der Mann kennt in ganz Berlin Leute, die ihn mit Infos versorgen könnten. Dein Vorteil ist: Er wohnt in der Nachbarschaft. Wenn du was von ihm wissen willst, dann stell sicher, dass du vernünftige Informationen als Austausch hast. Geld stinkt zwar nicht, aber Wissen ist Macht, und damit verdient er sein Geld. Zu wissen, das im nächsten Stickball Turnier die Gobloiden Spandauspinner einen Nachteil haben, weil ihr Stürmer mit Scheißerei im Bett lieg, ist wertvoller als ein dicker Ebbi. Überlegs dir!

Die Lebensqualität
Der „dreckige“ Ole entstammt in dritter Generation aus den Flüchtlingsschwärmen die im Zuge der schwarzen Flut von der Nordsee geflüchtet sind. Niemals viel Geld gemacht, ist er hier als Dealer respektiertes Mitglied des Kiezes. Er versorgt dich mit dem Stück Lebensqualität, das du brauchst, um den Betonmoloch um dich herum ertragen zu können. Extacy, Hasch, Cram, Dream-, Mood-, oder sogar Personafixes. Ole hat irgendwie alles im Repertoire. Erst wenn es ans exotische oder toxische geht, dann muss man sich an Big Mike wenden.

Magie gibts hier
Kahuna Mama ist eine Norm und gar nicht so, wie man sie sich dem Namen nach vorstellt. Sie ist eine schlanke Halb-Polynesierin mit schwarzen langen Haaren und weiblichen Hüften. Auch wenn sie durch das Sprawlleben die ein oder andere Narbe davon getragen hat, ist sie immer noch eine sehr hübsche Frau. Sie ist im Kiez bekannt als hilfsbereit, allerdings sollte man sie nicht reizen, weil man sonst schnell den Zorn der rassigen Hexe auf sich ziehen kann. Sie bezieht ihre Taliskrämerwaren von Leuten aus ihrem und angrenzenden Kiezen, indem sie ausschließlich Tauschhandel betreibt. In der Regel läßt sie sich mit Magischen Utensilien im Austausch gegen andere Materialien bezahlen. Ihre Auslagen sind meistens sehr breit gefächert, aber es kann sehr gut sein, das sie einige Sachen nicht da hat. Sie betreibt ihren „Laden aus einem alten Chevi-Truck aus, den sie von ihrem Verbündeten und zwei Ahnengeistern(Geister des Menschen) bewachen läßt. Jeder drei, beherrscht die Zauber Betäubungsblitz und Traumsequenz. Die Ahnengeister sind mit Karma gebunden und sind Stufe 6, der Verbündete Stufe 5. Sobald jemand sie, den Truck, oder die Geister angeht, wird derjenige betäubt und bekommt einen Alptraum eingepflanzt. Dabei hilft der Verbündete, oder Mama Kahuna, indem einer von ihnen mittels Geistessonde die innersten Ängste des Angreifers aus dem Gehirn hervorkramen und diese in einem sehr real wirkendem Alptraum wieder auf ihn niederprasseln lassen. Davon ab, ist sie allerdings nicht nachtragend, und bisher haben es die, die einen Übergriff versucht haben danach nie wieder einen Gedanken daran verschwendet.

Der Keeper
Bolle ist ein Norm und der Barkeeper im „Chez Bolle“, einem Pub/Eckkneipe/Underground-Treffpunkt/Alles-mögliche. JaBiFu ist billig und die Atmosphäre ist „typisch berlinerisch“, das heißt im Hintergrund tuckert irgendwo leise ein Strom-Aggregat, das den Kühlschrank mit Strom versorgt. Der Rest der Spelunke ist spärlich beleuchtet, weil in die Wände des Kellerraumes Löcher in den Beton geschlagen wurden und dort Kerzen hineingestellt wurden. Die Aushöhlungen sind rußgeschwärzt und Kerzen werden in dem Laden regelmäßig ausgewechselt. Ein altes Transistor Radio dudelt batteriebetrieben hinter der Theke und schafft es nur mühsam das blubbern des Generators zu übertönen. Chez Bolle ist eine von den vielen Arbeiterkneipen, vor denen die Arbeitersuchtrucks halten, und in denen die abgeranzten Seelen des Kiezes ihr sauer verdientes Geld gleich wieder in Fusel investieren.

Die "Konzernerin"
Sibel ist eine unscheinbare, leicht unproportional aus den Fugen geratene türkischstämmige Zwergin, die als kleines Licht in der Berliner Verwaltungs AG (BerVAG) arbeitet.

Die Putze:
Die Exilrussin Natscha arbeitet als Putzfrei bei einer Reinigungsfirma und feudelt seit ihrer Anstellung täglich im Metropolis. Selbstversändlich in den Büroetagen. Unten kommt ja jeder rein

Der Cop
Kommisar Weber ist ein Sternschutzpolizist, der für den Bezirk Oranienburg verantwortlich ist und sich auch in den anderen Kiezen dort auskennt.

Die Petze
Sergej ist V-Mann beim Sternschutz und die wenigsten Leute wissen eigentlich wer er ist. Er spricht mit russischem Akzent und kennt viele Leute, weiß viele Sachen und nutzt dieses Wissen um sich einen Vorteil zu verschaffen. Er arbeitet normalerweise nicht aktiv gegen die kleinen Kieze, sondern versucht Undercover den großen Zusammenhang der Syndikate zu erarbeiten.

Der Nutte
Piedro ist ein teures Stück Fleisch. Der rassige Halbspanier bedient dafür aber auch einige der Top-Verdiener(innen) in Berlin und kann hier und da sicherlich eine Info abgreifen.

Die halbe Nutte
Layla wohnt zwar in Big Mikes Kiez, schafft aber ihre Arbeit bei den Nachbarn unter Blockwart Hotte. Sie zahlt ihre „Steuern“ somit bei Mike, kriegt aber auch den Schutz von Mike dafür. Die Orkin mit den dicken Hupen nutzt ihr natürliches Kapital um neben dem Kellnern noch die ein oder andere Mark mit ihrem Körper zu verdienen um ihre Drillinge durchzufüttern.

Die Tänzerin
Candy arbeitet im Tripple XXX und schwingt dort ihre elfischen Attribute zu den Klängen orientalischer Musik. Wasserpfeifen sind in diesem Club an der Tagesordnung und überhaupt hat alles einen arabischen Touch. Ausser den Girls. Das ist den meisten Leuten hier aber egal, es ist immerhin eine von zwei(einhalb) Orten, an denen man sein sauer verdientes Geld in Unterhaltung investieren kann (zählt man Eddies Werkstatt als halben und nimmt die erheiternden Substanzen vom dreckigen Ole ganz aus der Rechnung)

Die andere Tänzerin
Geraldine ist eine Zwergin, die mit ihren 1,50 recht hochgewachsen ist. Sie tanzt ebenfalls im Tripple XXX und wechselt sich mit Candy ab, oder legt auch schon mal eine heiße homoerotische Show aufs Parkett.

Die Helfer (+ Nutten)
Celia und Marcos sind beides Angestellte vom Tripple XXX, die sich nicht zu schade sind ihren Arsch für ein paar Euro unters Volk zu halten. Für ein paar Kröten extra kommen sie zu einem nach Hause und bringen auch noch Bier mit. Was kanns schöneres geben. Celia ist eine schwarze Norm und Marcos ist Viertelgrieche, auch wenn er auf sein Erbe besteht und behauptet er wäre Grieche durch und durch.

Der Goodiegoodie
Streetworker Thomas betreut den gesamten südlichen Teil von Oranienburg und Teile des nördlichen Reineckendorfs. Ist er nun davon ab, flüchtige Jugendliche zu seinen Eltern zurückzubringen(ein sehr kleiner Teil der Arbeit) versucht er den Kids eine Perspektive aufzuzeigen aus der tristen Einöde des Plexes zu entkommen. Er hat eine gute Verbindung zu diversen kleinen Firmen, die bereit sind auch Leuten aus den Anarchosektoren kleine Jobs zu geben.

Der Promoter
Mahmud ist Ausrichter illegaler Kampfsportturniere und Besitzer eines privaten „Dojos“, das aus einer Garage besteht, indem man einen provisorischen Ring aufgebaut hat. Seine sogenannten Kampfsportturniere sind in der Regel blutige Free-For-All Matches, seien es Pit- oder Cagefights, Boxturniere oder irgendwelche Special-Equiment-Kämpfe. Sie sorgen im Bereich Oranienburg immer für die eine oder andere Wette und sind sehr gut besucht. Teddy Three Ears ist grundsätzlich der Booker für die Einsätze und ist auch derjenige, über den man die Termine für die nächsten Fights bekommen kann.

Der Waffenschieber
Waffen Will hat seinen Survivalladen nur eine Straßenecke von Chez Bolle entfernt und ist für kleinere Reperaturen aller Art in Oranienburg verantwortlich. Er ist der einzige seiner Art im nördlichen Teil Berlins und somit Anlaufstelle diverser schattiger Gestalten. Man sieht schonmal jemanden mit einer Kiste AK’s aus dem Hintereingang des Ladens spazieren, der in der Tat Mal ein Nato-Shop gewesen sein muss.

Der Antiquar
Herr Reeder ist ein prä-Crash-Antiquitätenhändler, der sich einfach weigert aus seinem alten Wohnort wegzuziehen, auch wenn das Klientel sich nun um einiges gewandelt hat. Statt 1920 Küchenkommoden hat nun die 2030 Badezimmerarmatur im Angebot. Herr Reeder ist derjenige, zu dem man geht, wenn man Dinge benötigt, die ohne Strom laufen sollen, oder wenn man mal fix eine neue Wohnung ausstatten muss.

The Kid
Daria ist eine von den paar Dutzend Kids, die sich zwischen den Kiezen rumtreiben und mit Schleichwegen durch die verschiedenen Wohngebiete dienen können. Natürlich immer darauf bedacht, nicht aufzufallen. Menschen die sich nicht ordnungsgemäß anmelden, sind nicht wirklich gern gesehen in den Anarchosektoren, und das weiß sie auch.

Der Blogger
Pizzablogger ist ein Online zu findender Blogger unbekannten Metatypus‘. Er bloggt über das Leben und Leben lassen in Berlin und hat umfassende Kenntnisse über die Inhalte von Anarchopedia und den gespiegelten Daten des Panoptikums.

Die Spinne
Markus arbeitet als Spider für eine Bodyshopkette in Mitte und betreut drei Filialen gleichzeitig in einem 12 stündigen Rotationsprinzip und ist über jede frei Minute und Ablenkung glücklich.

Der Sprayer
Shame
Graffity Sprayer, man kann im Kiez überall seine Tags sehen. Er kommt viel rum und hört viele Sachen.

Die Schrauberin
Ivonne, oder Ivy, wie sie genannt werden will, ist leitende Geschäftsführerin von Eddies Werkstatt. Nachdem ebendieser von den Sternchen erwischt wurde beim Versuch einen heißen Wagen zu verticken und muss nun für die nächsten zwei Jahre gesiebte Luft atmen. Ivy ist versiert in dem was sie tut und kennt ihre Pappenheimer. Um zu Eddies Werkstatt zu kommen, muss man durch eine Hinterhofeinfahrt hindurch und kommt dann auf eine Garage zu, über der ein handgeschriebenes Schild prangert. Es gibt keine Hebebühne, nur eine Grube, aber das Werkzeug ist zu 80% passend und funktioniert auf gute alte Weise: Mit Muskelschmalz statt Strom.

Der Lieferant
Leroy ist einer der Hauptzulieferer für Eddies Werkstatt und operiert aus dem freien Bezirk Reineckendorf. Er kennt ein paar Wege um die Tech die benötigt wird durch Berlin zu schmuggeln und kann im üblichen Maße eigentlich alles besorgen.

Der Öko
Pat ist leidenschaftlicher Verfechter der grünen Welle und auch bereit das ganze mit Gewalt zu verbreiten. Er ist zu sehr ein Niemand, als das ihn irgendwer ernst nimmt, allerdings hält ihn das nicht davon ab, Parolenschreiend auf Demos zu stehen und Flugblätter in den Freien Sektoren zu verteilen. Seine Mitgliedschaft bei Terra First gibt ihm den Antrieb den er braucht um zu funktionieren. Im Glaube an eine bessere grüne Zukunft ist er zumindest geeignet um Kontakte zu knüpfen.


Feel free to comment Smile

P.S.: Ach, und bevor einer fragt: JaBiFu ist "Janz billjer Fusel" :p
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Beitrag Verfasst am: Sa Apr 06, 2013 8:26 pm    Titel: Werbepause


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