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| Trinkt ihr regelmäßig Alk (ohne Discobesuche, also nach der Arbeit von Mo-Fr. |
| Ja |
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3% |
[ 1 ] |
| Nein |
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40% |
[ 13 ] |
| selten (1-2 mal die Woche) |
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12% |
[ 4 ] |
| ganz selten (paar mal im Monat) |
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43% |
[ 14 ] |
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| Stimmen insgesamt : 32 |
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| Autor |
Nachricht |
lotos runner Slap N°1
Anmeldungsdatum: 07.09.2004 Beiträge: 1000+ Total Words: 714,234 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: Mi Jun 27, 2007 5:19 pm Titel: Trinken in der Woche - normal?? |
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Hallo Leute,
mir isset mal wieder unter gekommen. Ein Guter Freund, meint mittlerweile auch in der Woche trinken zu müssen, wenn ich sag: "ma hasse einen Weg, lass das sein" dann kommt nur "Ach die 2-3 Flaschen am Abend" oder "Is doch nix schlimmes"
Ich mein ich kenns nicht anders, mein Vater hat nach der Arbeit, zum Abendessen auch immer eine Flasche Bier getrunken und in schlimmen Zeiten abends sogar mehr getrunken.
Naja, wie die meisten wissen, feier ich gern, ausgelassen und auch mit viel Alk. Ist halt so, ich kann sagen, dass ich viel vertrage, muss damit net angeben ist halt so.
Ich trink net die Mengen um mich sinnlos zu betrinken. Macht halt locker, entspannter und muss beim Feiern einfach sein.
Nur ich trink keinen Schluck in der Woche, Ausnahme ist wenn ich feiern gehe (so wie mit Corn an dem Mittwoch, die 2 Bier) , ich finde das passt doch einfach nicht, ich find das ist der Beste Weg in die Alkoholsucht.
Seht ihr das nicht so schlimm wie ich oder findet ihr es auch überhaupt nicht gut?
Mittlerweile rede ich bei ihm nur noch vor eine Wand, eigentlich auch nicht mein Problem, naja ist aber ein sehr guter Kollege, wo man sich sorgen macht. |
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MasterGecko
Verbraucher Info

Offizielles TSF Totemtier, sowie Oberster Werbeträger
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Verfasst am: Mi Jun 27, 2007 5:19 pm Titel: Werbepause |
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Better to understand a little than to misunderstand a lot. - anonymous
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lotos runner Slap N°1
Anmeldungsdatum: 07.09.2004 Beiträge: 1000+ Total Words: 714,234 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: Mi Jun 27, 2007 7:39 pm Titel: Re: Trinken in der Woche - normal?? |
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| Zitat: | Ein paar Mal im Monat ist wirklich hochreifend.
Was ist, wenn ich zwei mal im Monat zusammen eine Flasche Bier trinke? Is das auch schon ein paar Mal? |
Na natürlich nicht deswegen ist es ja auch ganz ganz selten, zuviel für nein und viel zu wenig für ja.
| Zitat: | | Es reicht schon aus, wenn man sich einmal die Woche (oder zwei - wie zum Beispiel an einem WE) die Binde regelmäßig und nicht nru einmal im Monat zukippt. |
Was ich aber dazu sagen muss (weil demnach bin ich auch Alkoholiker und denke eher nicht) ist man erst wirklich ein Alkoholiker, wenn man sich von seiner Art auch noch verändert.
| Zitat: | | Mit Alkoholismus habe ich meine Erfahrungen gesammelt - allerdings nicht als "Aktiver". Ich habe gesehen, was er aus sehr lieben objektiven Menschen machen kann: hassenswerte Monster. |
Okay so schlimm isset bei ihm nicht.
Doch auch hab schon zwei sehr gute Kollegen mit 12 bzw. 13 Jahren mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus liegen sehen.
| Zitat: | | Sorgen können Schwimmen! |
Und auf Alkohol sind sie Meisterschwimmer.
| Zitat: | | Mag aber auch sein, daß ich das ein bisschen zu eng sehe, weil meine Mom Alkoholikerin ist. |
Naja, verstehe dass deine Sichtweise da ewas anders ist.
Ich denk mir auch immer so nach so ner party, warum hast du da gerade 60 oder 100 oder 120 € gelassen. Wie oft ich meinem Besten Freund in ner ruhigen Minute in die Augen geguckt hab, nach so ner Party und gefragt hab, "Warum machen wir das" naja wir finden keine lösung.
Naja der eine trinkt halt regelmäßig echt jeden Tag mindestens eine Flasche und mittlerweile regt der sich auch auf, wenn kein Bier im Haus ist, er trinkt nun kein Schabow also schnaps in der woche, sonst würd ich glaub ich anders abgehen. |
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lotos runner Slap N°1
Anmeldungsdatum: 07.09.2004 Beiträge: 1000+ Total Words: 714,234 Wohnort: Düsseldorf
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Verfasst am: Mi Jun 27, 2007 7:58 pm Titel: Re: Trinken in der Woche - normal?? |
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Hmm naja aber ich muss kein Alkohol haben, zum Feiern gehörts dazu find ich persönlich. Doch in der Woche musset nicht sein, also ich bin nicht Süchtig, Klar wenn man es genau nimmt wäre ich demnach Wochenend süchtig. Doch kann ich auch Wochenenden haben ohne Alkohol, besonders wo ich noch meine Freundin hatte, da war ich auch nicht jedes WE feiernl.
Und ich weiß immer wie viel ich getrunken habe, tja samstag warens halt über 1 1/2 Flaschen Vottek, hat sich auch was gedreht im Kopf^^ doch ist halt nix ungewöhnliches.
Ich find nicht das es die Menge macht wieviel man trinkt, sondern die Häufigkeit, wie oft man trinkt um als Alki durch zu gehen. |
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Corn Panic Button

Anmeldungsdatum: 05.06.2002 Beiträge: 1000+ Total Words: 428,347 Wohnort: Wir sind aus Frankfurt! Wir sind aus Hessen! *sing*
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Verfasst am: Mi Jun 27, 2007 10:52 pm Titel: Re: Trinken in der Woche - normal?? |
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http://www.alkoholismus-hilfe.de/alkoholismus-diagnose.html
eine Seite zu Alkoholismus... Sehr schön gemacht durchaus informativ für den normalbürger..
Aus medizininof (über die Seite der ICD 10 [also den Zahlencodes die der Arzt einträgt wenn er ne Krankmeldung ausstellT])
Körperliche Abhängigkeit
Körperliche Anzeichen der Abhängigkeit.
Zu den Kriterien der körperlichen Abhängigkeit werden gezählt:
* Entwicklung einer Toleranz. Das bedeutet, der Betroffene muss immer mehr von einer Substanz einnehmen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die Dosis wird immer mehr gesteigert.
* Wird das Suchtmittel abgesetzt, zeigen sich körperliche Entzugserscheinungen. Diese Entzugserscheinungen sind je nach Substanz unterschiedlich und werden medizinisch auch als Entzugssyndrom bezeichnet.
* Substanzen werden eingenommen, um Entzugserscheinungen zu vermeiden oder zu lindern.
Top
Psychische Abhängigkeit
Die seelischen Anzeichen der Abhängigkeit sind nicht immer leicht zu identifizieren.
Bei der psychischen Abhängigkeit werden andere Merkmale in den Vordergrund gestellt. Dazu zählen:
* Heftiges und gelegentlich unbezwingbares, sehr starkes Verlangen, eine Substanz zu konsumieren mit dem Ziel, positive Empfindungen herbeizuführen oder unangenehme Empfindungen zu vermeiden.
* Betroffene haben über den Beginn und das Ende des Konsums sowie über die Menge des Substanzgebrauchs nur eine verminderte Kontrolle. Dazu gehören auch Versuche, ein Ende zu erzwingen.
* Die Alltagsaktivitäten sind auf Möglichkeiten und Gelegenheiten zum Substanzkonsum hin ausgerichtet. Der Lebensstil ist eingeengt auf den Suchtmittelkonsum.
* Soziale, familiäre und berufliche Interessen werden vernachlässigt.
* Trotz auftretender schädlicher Folgen wird der Konsum fortgesetzt.
* Verstöße gegen gesellschaftliche Normen, z. B. Alkoholkonsum am morgen.
Hoffe doch mal das euch das in der Diskussion weiterhilft und ne gemeinsame grundlage für die Argumentation schafft...
@Thema: Ich persönlich finde Alkoholkonsum zur Problembewältigung vorallem alleine daheim problematisch und durchaus einen schnellen weg in die Abhängigkeit. eine flasche Bier am abend oder nen Glas wein ist mMn völlig unbedenklich (solang es dabei auch immer bleibt) denn das scheint nach einigen Studien und Wissenschaftlichen Meinungen sogar gesund zu sein (von wegen blutzirkulation, ausschwemmen usw.) Ich selbst trinke ab und an (oder auch öfter) gerne mal ein bier nach feierabend. Manchmal hab ich da einfach lust drauf. Versuche aber das alleine trinken zu vermeiden.. (früher durchaus auch 3 mal in der woche oder so)
@Lotos: Ich würd ihm da echt net zu sehr auf die Pelle rücken. Das führt oft zu blockverhalten und dann kommste garnet mehr an ihn ran. Versuch mal dich für sein verhalten zu interessieren. Frage ihn mal warum er das macht, ob es einen anlass gibt, wenn net dann halt erstmal net. und versuch verständniss für sein handeln zu zeigen. Versuchs aus seiner sicht zu sehen. Aber versuch auch denkanstöße zu geben. Niemals "Du musst aber auch..." oder "du solltest aber.." sondern eher "hast du dich schonmal gefragt.." oder "hast du schonmal versucht.."
Ich weiß ist alles kompliziert und bestimmt net einfach für dich, aber wenn du ihm helfen willst versuch in zu unterstützen nicht zu maßregeln... Überzegen wirst du ihn nicht und zwingen kannst du ihn auch nicht, du kannst nur da sein und evtl. ihn dazu anregen darüber nachzudenken...
Mir haben mal meine Freunde ein alkoholproblem unterstellt und jemand von denen hat das soagr rumerzählt. Seitdem wurde ich in der Schule auch öfter auf mein Trinkverhalten angesprochen.. DAS ist definitiv der Falsche weg, denn dadurch wäre ich wirklich beinahe zum Alki geworden... |
_________________ Dies ist zwar irrsinnig, aber dennoch steckt Methode dahinter
(William Shakespeare)
Unser Forumsmotto: Dodgen statt soaken!
Neid ist die deutsche Form der Anerkennung (frendly sponsored by closed) |
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ReyMisterio Berlin Thunder
Anmeldungsdatum: 06.04.2005 Beiträge: 500+ Total Words: 31,886 Wohnort: ...nicht in Berlin!
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Verfasst am: So Jul 08, 2007 6:49 pm Titel: Re: Trinken in der Woche - normal?? |
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Ich trink auch fast jede Woche mindestens einmal ein Feierabendbierchen.
Anderseits bin ich dafür auch in der Regel am Wochende kein Fan von hartem Alkohol. Resultiert allerdings davon, dass es mir einfach am nächsten Tag nich so dreckig geht, wenn ich ausschließlich beim edlen Gerstensaft bleib...
Is halt mal wieder des Klischee : Bayer = Biersäufer
Naja, auf jedenfall hab ich "Ja" geklickt, alles andere wäre mir verharmlosend vorgekommen.
Dazu muss ich sagen, dass ich kein Problem hab, öfters in der Woche was zu trinken, denke aber dass die Einstellung an meinen, im Vergleich zu euch, jungen Jahren liegt.
Greetz , Rey |
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