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Technoschamane ShadowRun Forum

"Die Schatten sehen und überleben"

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[IP]A Cup of horribly cursed Tea
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Shan'xara
Prodigal Princess


Anmeldungsdatum: 05.08.2003
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Beitrag Verfasst am: Di Jun 19, 2007 9:57 pm    Titel: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Ein Rätsel

Sein Kopf fühlte sich an, als hätte er eine Überlandleitung geküsst… Ein Blick auf die rauchenden Überreste des Vans, dessen Kunststoffkarosserie in dampfenden Pfützen zu Boden geflossen war, verriet ihm, dass diese Empfindung gar nicht so weit von der Realität entfernt war. Ein kurzer Blick auf die interne Diagnose verriet ihm jedoch, dass er zwar durchgeschüttelt, aber nicht wirklich verletzt war. Keine ernsthaften Schäden, weder organischer noch kybernetischer Natur. Langsam rappelte er sich auf und bewegte seine Glieder, wie um zu testen, ob die Prozessoren auch korrekte Daten weitergaben. Nein, alles in Ordnung, nur ein übler Kater sozusagen.

Ein Tritt schickte die stählernen Elemente der Tür zu Boden und ermöglichte es ihm, das Skelett des SOTA-Wagens zu verlassen, ohne sich allzu sehr anstrengen zu müssen. Der Himmel war klar und blau, es schien, als wäre das Gewitter weiter gezogen, während er außer Gefecht gewesen war. Die internen Routinen waren abgeschlossen, als er das Heulen hörte. Mit einem Ruck bewegte er den Kopf in die Richtung. Seine verstärkten Sinne analysierten Entfernung, Tonhöhe, die Anzahl der Stimmen und verglichen zugleich mit der internen Datenbank in seinem Headmemory. Cornische Höllenhunde. Ungefähr 5. Etwa 500m südlich und näher kommend. Kurz erwog er, sein Gewehr aus dem Wagen zu holen, verwarf den Gedanken jedoch. Es hätte zu lange gedauert und es gab keine Garantie, dass die Waffe noch funktionierte. Stattdessen stand er still da… Adrenalin überflutete seinen Körper. Als die dunklen Schatten aus dem Wald brachen, blieb er immer noch an seinem Platz, wie eine silberne Statue oder eine Ritterrüstung aus dem Trid.

Eigentlich hätte er schwerfällig sein müssen in der Hülle aus schimmerndem Metall. Eigentlich hätte der Vollvisierhelm seine Sicht einschränken müssen. Eigentlich war er ein anachronistischer Fremdkörper in einer Welt, die Schwebepanzer, Lasergewehre und intelligente Raketen kannte. Eigentlich. Doch der Schein war trügerisch. Die Rüstung war nicht aus Metall, sondern aus einem Hightech-Keramikverbundstoff, der nur wie Metall schimmerte. Sie behinderte seine Bewegungen nicht, denn sie war ein Teil von ihm, verbunden mit seinem Nervensystem, sie reagierte so schnell wie seine Muskeln, verstärkt durch die beste Technik, die man für Geld kaufen konnte, und zu einer Verlängerung seines Körpers geworden durch jahrelanges Training. Auf den Seeschlitz im Helm war er nicht angewiesen, im Gegenteil. Sensoren, direkt mit den entsprechenden Bereichen seines Gehirns verbunden, lieferten nicht nur alles, was seine Augen ohne Helm gesehen hätten, sondern noch viel mehr Informationen. Und so kam es, dass es ihm ein leichtes war, den anstürmenden Crittern auszuweichen. Einer der Hunde schloss seine Zähne um seinen Unterarm, doch die Kiefer konnten das Material der Rüstung nicht einmal ankratzen. Die andere Hand ballte sich zur Faust und eine ungefähr 15cm lange Klinge fuhr aus seinem Unterarm, eine der vielen zusätzlichen Überraschungen, die sein Körper verbarg. Mit unfehlbarer Präzision trieb er die Monofilamentschneide durch das Auge des Tieres in sein Gehirn und ließ den Kadaver fallen.

Ein Blick auf das Wrack verriet ihm, dass seine Kollegen aufgewacht waren. Bran zog gerade sein Schwert aus einem weiteren Höllenhund und versetzte ihm noch einen Tritt. Ein dritter und vierter lagen regungslos auf dem Boden, gefällt durch eine zielsichere Garbe aus Mabs HVAR. Der letzte, fixiert auf Fin, öffnete das Maul und spuckte ihm einen Feuerstrahl entgegen. Die Energie glitt harmlos über die isolierten Platten hinweg, dann trafen auch ihn die tödlichen Kugeln. „Das wars dann, oder?“ Mab stützte die rauchende Waffe gegen ihre Hüfte. Ihr Vollvisier war ebenso ausdruckslos wie das der anderen, aber an ihrer Körpersprache konnte Fin sehen, dass sie grinste. Natürlich hätten sie die Helme abnehmen können, aber in Anbetracht der Situation schien es nicht ratsam… Während sie Wache stand, begannen Bran und Fin die Ausrüstung, die noch zu gebrauchen war, aus dem zerstörten Wagen zu räumen. Und dann schrak er plötzlich zusammen. „Wo ist Gwydion?“ Die drei sahen sich an. „Das kann nicht wahr sein, oder?“


Ein Anruf

„Wenn ich es doch sage. Erst waren es vier, dann ist der Blitz eingeschlagen es waren nur noch drei!“ Die Stimme des Anrufers war nichts weniger als kohärent, extrem aufgeregt. Es war reiner Instinkt, der Risa Garibaldi aufforderte, sich alles noch einmal erklären zu lassen, anstatt einfach die Verbindung zu beenden… Ein Instinkt, der geradezu Himmel und Hölle in Bewegung setzte, denn Michael Jenkins in der Zentrale, an den der Anruf weiter geleitet wurde, hatte seine Seele längst an die Konkurrenz verkauft und Scuttlebug, der Decker, der gerade rein zufällig im Host herumhing, sorgte für die weitere Verteilung der Botschaft…

In einer Märchenburg in den Drachenlanden dagegen, sah eine Elfenprinzessin mit großer Besorgnis von ihrem Thron auf Fin, Mab und Bran herunter, und ließ sich im wesentlichen die gleiche Geschichte noch einmal erzählen, die Perspektive nur um ein paar Winkelminuten verschoben. Aber auch sie erfuhr nicht mehr. Nur war ihre Entscheidung anders…

Die Börse in London reagierte dennoch: Die Aktien von Transys begannen zu fallen, gleichzeitig jene von Fuchi noch einmal einen zaghaften Anflug von Leben zeigen. Und das rief wiederum einen ganz und gar unwahrscheinlichen Mitspieler auf den Plan…


Eine Zusammenkunft

„Hallo, Kumpel…“
„… ich hätte da…“
„… einen Job für dich…“
„…Drüben auf der anderen Seite vom…“
„…Kanal/Großen Teich. Morgen…“
„…Abend um 22 Uhr im Smoke…“
„…also in London, im…“
„…Jelly Bean, in SoHo…“
„…Frag nach Mr. Johnson.“


So oder so ähnlich gestalten sich Dutzende Konversationen in den nächsten Tagen, über Email, Telekom, Toten Briefkasten oder persönliche Treffen am Ententeich. Falsche Visa werden beantragt, Ausrüstung geschmuggelt (und noch viel mehr beschlagnahmt), Leute reisen ins Land (oder werden bei der Einreise verhaftet) und der kleine Ort Tintagel in Cornwall erlebt den eigenartigsten Anstrom von Touristen seit dieser Absinthsüchtigen Gruppe Bohémians in den 1920er Jahren…

Auch Rain, Magenta, Rinelle, Malcom und Patch werden angerufen. Der einzige Unterschied für sie ist, dass sie ihren Johnson nicht in London treffen sollen, sondern in einer Burg in Wales. Nein, nicht in Harlech, sondern in der Nähe von Cwmbran… Tickets und eine befristete Magielizenz für Rinelle und Rain werden zur Verfügung gestellt, ebenso Visa, so gut gefälscht, dass man sie fast für echt halten könnte… Oder sind sie etwa echt?
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Winter is coming.
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MasterGecko
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Offizielles TSF
Totemtier, sowie
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Beitrag Verfasst am: Di Jun 19, 2007 9:57 pm    Titel: Werbepause


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Quote Of The Moment Humankind cannot bear very much reality. - T.S. Elliot

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Dogsoldier
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Beitrag Verfasst am: Di Jun 19, 2007 10:20 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Liamee zog die Daunenjacke enger und den Schal dichter. Sie trampelte auf der Stelle, um ein bischen Wärme in die Knochen zu kriegen.

"Mach schon!" Sie war so durchgefroren, dass sie sich nicht sicher war, ob sie nur für sich oder laut gedacht hatte.

Obwohl sie es bereits ein Dutzend Male gemacht hatte, stieß sie wieder in die Pfeife. Irgendwo heulte ein Hund, dass sie zunächst erschrak, aber sie wusste, dass außer einigen Streunern und schafhütenden Collies nichts gefährlicheres hier rumlief.

"Versetzt Du mich?" flüsterte sie in die neblige Dunkelheit. "Ein ander´Mal, nur nicht heute!"

Eine Stunde später war sie noch immer allein - resignierend pfiff so wütend und halbherzig ein letztes Mal, dann ging sie zu ihrem Brumby. "Arschloch!"

Sie fuhr entlang des Feldweges und bog auf die Hauptstrasse ein. Als sie in den Rückspiegel blickte, erschrak sie ein weiteres Mal, diesmal berechtigt:

Auf der Ladefläche saß etwas...
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Nemesis
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Beitrag Verfasst am: Di Jun 19, 2007 10:20 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Schwer beeindruckt dreht die Rothaarige ihre vorrübergehende SIN in der Hand hin und her, während sie mit der anderen ihr Com aus der Handtasche fischt und McCabe´s Nummer wählt.

Noch liegt sie entspannt auf ihrem Sofa im neuen Haus, das sie seit kurzem mit Velvet bewohnt. Sneak, ihr Kater, hockt gelangweilt in der Mitte des Raumes und putzt seine linke Vorderpfote.

Wales also... So langsam kommt sie ganz schön rum in der Welt. Und endlich ist auch mal wieder ein Job in Sicht.

Es tutet...


Kurze Zeit später ist alles geklärt, und wieder einmal hilft ihr ihr Schieber aus der Klemme und knöpft ihr 'eine kleine Unkostensumme' ab, für die er ihre Ausrüstung an den Ort ihrer Wünsche schaffen lässt bzw in das gängige unauffällige Schließfach irgendwo in der Stadt.

Nachdem sie also ihr Gepäck vom Förderband geholt und das Schließfach leergeräumt hat lässt sie sich per Taxi zur Burg chauffieren, nimmt sich dort ein Zimmer und versucht erst einmal sich von der ach so anstrengenden Flugreise zu erholen.
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Krix
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Beitrag Verfasst am: Di Jun 19, 2007 11:55 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

"Jaaa, genau, noch ein wenig drehen und dann beug dich über die Sofalehne. Genau... so, ein wenig den Träger noch über die Schulter. Perrrfekt Ayota, du bist ein Naturtalent"

Der schlaksige Mann schaute über die Kamera und lächelte der nur in knapper Unterwäsche und einem Mieder bekleideten Frau zu. Sie war Japanerin. Schon wieder. In letzter Zeit photograhierte er nur Japanerinnen. Irgendwie vermisste er Sartassa gewaltig. Aber darüber brauchte er sich keine Gedanken mehr machen, sie war einfach nicht für ihn gemacht, das hatte sie deutlich gemacht. Er schüttelte leicht den Kopf um den Gedanken fortzutreiben, da bemerkte er das bekannte Ziehen im Hinterkopf, das ihn auf sein Telefon aufmerksam machte.

"Entschuldige mich kurz" lächelte er ihr zu und nahm das Gespräch an, nickte unnötigerweise bei jeder Info die er stumm mitgeteilt bekam.

"England?" wiederholte er ungläubig und grinste unwillkürlich

"Was?" fragte die junge Frau, die sich wieder richtig hingesetzt hatte

"Ach nichts, schon gut" schmunzelte er "Versuchen wir jetzt mal was anderes Liebes..."

---------------------------------------

Amüsiert schaute der junge blonde Mann sich die ganze Touristen an und nahm dann seinen Koffer vom Förderband. Er sortierte die Tasche mit seiner Spiegelreflexkamera über seine Schulter und schulterte die Sporttasche, zog die Halterung des Trollies heraus und nahm sich den kleinen Koffer in die andere Hand. Sogleich und schwer bepackt kämpft er sich durch den FLughafen um schließlich ein Taxi zu rufen und sich zu der Burg fahren zu lassen.
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Gronsch
Vogelvadder


Anmeldungsdatum: 11.06.2007
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 12:05 am    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Lasziv wälzte er sich aus seinem kleinen Himmelbett, in mitten von Everett. Sein Com piepste leise. Als Arzt hatte man von jeher einen Drang auf piepsende Dinge zu achten.
Die Neue der Notaufnahme küsste sich grade entlang der ärztlichen Wirbelsäule. Er genoss es. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, is er die Tragweite der Information erkannte.
Good old Europe.
Mit einer unwirschen Handbewegung verscheuchte er seinen One-Night-Stand.
„Schwester Stefanie (ja das war reinste Absicht), sie sollten wohl für Morgen ausgeschlafen sein!“
Nachdem diese mit Zeter und Mordio abgezogen war, und sein Ruf wahrscheinlich unter der Doc-Wagon Schwesternschaft leiden dürfte, tätigte der Chirurg einige Telefonate.
„Hey du Blümchenfresser, bevor du mich um die halbe Welt schickst, hast du vielleicht n' paar mehr Infos für mich?“ ,quatschte der Doc Jacobs auf die Mailbox.
Während er sich nun in seinen schneeweißen Satinbademantel hüllte, strich er sich sein Headset über.
Es tutete: „Wilkins hier, Chef ich bräuchte etwas Urlaub. Ja, ich muss nach England, meine Tante. Die Familie fühlt sich wohler wenn ich die Diagnose bestätige. Naja sie geben halt mehr auf die Meinung von jemandem der wirklich Ahnung hat, und die hab ich wohl von ihnen Chef.“
Damit hatte er ihn, und sein Urlaub wurde bewilligt.
Der nächste Anruf galt dem Seattler Airport. Innerlich hatte der Norm schon längst beschlossen mitzumachen.
Während er den Flug nach Wales buchte, packte er seine Koffer. Mit seinem Ami-Akzent würde er auffallen wie ein bunter Hund.
Nachdem sein Flug noch für heute Nacht bestätigt wurde, machte er sich auf den Weg.
Zufällig war es bestimmt nicht, das man an einer Apotheke vorbeikam. Seine legale SIN, die ihn auch als promovierten Arzt auszeichnete, öffnete ihm den Weg zu diversen Patches und anderer Ausrüstung die er dachte gebrauchen zu können.

Vivaldi dröhnte in voller Lautstärke in seine Ohren während er es sich im Flieger gemütlich machte.
Erste Klasse, da sollte man wohl keine Störungen erwarten. Denkste!
„Maaaaaaami! Mir is ganz schlecht!“ ,tönte es von hinter ihm.
'Bin Runner, sollte mir verflucht egal sein! Bin Arzt! Isses nunmal nicht!“
Ein paar Stunden, einige Tabletten, und ne vollgekotzte Hose später, erreichte der Chirurg endlich Wales.
Mit finsterem Blick bedachte er nocheinmal den kleinen Kotzer, ehe er auf die Toiletten zustrebt, um sich kurz frisch zu machen.
An der verknusten Kleidung und dem raschen Umziehen leidend war seine Stimme merklich gereizt als er auf das leise piepende Headset reagierte: „Ja? Oh Stefanie, ja, ich dich auch, und ja das würd ich gerne auch mit dir machen, aber an meiner Hose klebt grad Kinderkotze. Ja ganz besonders da wo du mit deinem Mund hinwillst.“ Kopfschüttelnd legte er auf, während er den Kommentar 'God damn Yankee' gewissenhaft überhörte.

Eine Taxifahrt, und der Headseterklärung zu seinem Chummer Birdie, warum er Urlaub brauchte später, sollte der Arzt die Burg erreichen.
Shit nach diesen Telefonaten, und seinen Flugzeugerlebnissen brauchte er wirklich Urlaub.

Es hatte gedauert, es hatte ihn schier unendliche Nerven gekostet, aber jetzt war er da.
Müde stapfte er vorwährts hin zu der Rezeption, wo er, so Gott will auch anlangt. Blödes England!
„Schönen guten Abend, Doktor Wilkins mein Name. Ich hoffe es ist reserviert, ansonsten werd ich Physiker, mach meinen Doktor in Sprengstoffen, und dann....“
Müde schüttelt der Norm im schnieken Nadelstreifenanzug den Kopf.
„Kleiner Witz!“
Jetlag, und die Erlebnisse ließe ihn jenseits von gut und böse erscheinen, während er aus blutunterlaufenen Augen das rezeptionistische Wesen anstarrte.
Jenes brachte ihn schnell dank eines Pagen auf sein Zimmer, wo er sich erstmal von den fliegerischen Strapazen zu erholen dachte.
_________________
Nicht soviel denken Franklin, nicht soviel denken!
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Kimba
Secret drake


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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 8:33 am    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

In den vielen Stunden die während der Zugfahrt vergingen hatte sie wie zu oft in den letzten Monaten viel zu viel Zeit um nachzudenken.
In sich zu gehen, zu horchen, auf die seltsamen fremdartigen Signale ihres Körpers zu lauschen und sich abermals zu fragen, warum das alles?!
Ihr zum Teil deprimiertes Denken, was sich immer wieder um dieses große Schwarze Loch mitten in ihrem Kopf zu drehen schien wie ein gewaltiger Vortex, wurde von dem Wetter jenseits der ICE-Scheiben untermauert, während Regen, hart dagegen prasselte.

Zitternd hob Magenta ihre Hand an das kalte Plastglas, versuchte eins zu werden mit dem Leblosen Stoff, der sie im Augenblick mit 400 km/h durch England in Richtung Londoner Mega-Sprawl schoss.
13600kW geballte Antriebskraft... Während ihr Hirn?
Nachdenklich jonglierte sie mit den Zahlen...
Etwas was sie eigentlich immer gut konnte. Oder zumindest glaube,dass sie es gut konte. Denn es fiel ihr einfach. Selbst Potenzen und ähnliches. Wie bei einer Maschine...
"400... Watt", raunte sie tonlos und der fragende-irritierte Blick ihres Mitfahrers direkt neben ihr blieb von ihr unbemerkt.
"400... Watt.....", wiederholte sie ihr Ergebnis, bis sie wieder von den Schlieren an der Scheibe ziehenden und vom Wind verwehten Regentropfen in einen Abrgund tiefester Apathie gezogen wurde.


Die Frau mit den auffallend roten Haaren schaute mit wachen Augen sich suchend nach einem Infopoint um, den sie auch schnell am Bahnhof von Cwmbran fand. An einem Ort, der zwar auf Touristen eingestellt war, aber dennoch nicht einem Vergleich mit Waterloo HBhf oder den von Frankfurt und Berlin strotzen konnte.
Einen langen Augenblick - die anderen Touristen, die mit ihr zusammen im Zug hergekommen waren - eilten von ihren Touristenführern einfach an ihr vorbei, sammelt sich tratschend und sabbelnd und schossen hier und da Fotos, die Magenta zwangen sich etwas im Schatten der Infopointsäule zu schieben.

Einen langen Augenblick betrachtete sie agrwöhnisch den Datenkabelslot, während ihre Hand sich in dem Draht ihres eigenen Datenkabels krallte.
Ein Pochen und Vibrieren wurde auf einmal in ihrem Kopf laut, sie hörte förmlich ihr Blut durch jede einzelne Vene ihres Schädels brummen, während ihr Blutdruck in von Ärzten als nicht gesund eingestufte Höhen schoss.
Mit bebenden Lippen und zittrigen Händen gelang es ihr schließlich das Datenkabel in den Slot zu verankern.
Doch je näher sie mit dem anderen Ende der Datenbuchse in ihrem Nacken kahm, die von dem magentafarbenem Schulterlangen Haar vor neugierigen Blicken versteckt wurde, umso mehr hatte sie das Gefühl, ihre schwammingen Beine würden auf der Stelle wie Pudding unter ihr nachgeben.
Was war nur los? Sie war doch schon soweit gewesen. Konnte sich einklinken, ohne wie ein kleines verängstigtes Kaninchen vor der Schlange zu hocken.

Eine kalte und zugleich brennende Woge übermannte Magenta, als die Datenimpulse wie eine Armada Ameisen sie überflutete und auf sie einsprang.
Zuerst wollte sie zurück weichen, die Datenpakete am liebsten zertreten wie ekelerregende Insekten, die über einen krabbelten und jede Körperöffnung nutzen um...

Der Würgreflex war schnell wieder unter Kontrolle gebracht, auch wenn die Junge Frau mitte der 20er mit grüner Nase und bleichen Gesicht wie ein ausgekippter Schluck Wasser in der Kurve am Terminal lehnte.
Nur langsam schaffte sie es wieder ihre Fassung zu gewinnen.
"Mehr... üben....", röchelte Magenta heiser und schluckte den Klos herunter, um sich dann mit den Informationen zu befassen, die nun neben der Realen Welt ihr Blickfeld überlagerte.

Das Konto der Runnerin als sarniert zu bezweichen wäre ein großer Fehler gewesen, den Magenta, die schon weit aus tiefer als unten gewesen war, niemals begangen häte.
Jedenfalls soweit sie sich daran erinnern konnte.
Sie hatte einen kleinen Notgroschen auf ein sicheres Konto im Ausland verschoben, wo keine nervenden Steuerfahnder der ADL-Steuerbehörde ihre von Euro-Zeichen geblendeten Glubscher draufwerfen konnten.
Das alles natürlich, nachdem sie sich nach ihrer Flucht von den Bullen von vor einem halben Jahr, sich endlich eine vernünftige SIN hat leisten können, die es ihr ermöglichte endlich wieder wie ein Mensch zu leben und nicht einer Ratte oder Squatter gleich, immer wieder damit rechnend, dass die "Rattenfänger" damit begannen Gift zu streuen.
Doch trotz annehmlicher Reserven gab es da diesen inneren Schweinehund in ihr, der der Runnerin riet, sparsam zu haushalten, weshalb die Burg, die als Treffpunkt mit dem J. ausgemacht worden war, für sie als Unterkunft gar nicht in Frage kam.
Davon abgesehen, dass sie sich in so einem gehobenem Ambiente nicht wohlfühlte.
Jedenfalls dachte sie das und hatte es bisher auch immer so empfunden.

Umso mehr gefiel ihr ihr wirklich als winzig zu bezeichnendes Zimmerchen in dieser Pension. Nicht viel größer um gerade einmal einem schmalen Bett einem alten Kleiderschrank, einem Stuhl und einem Nachtschränkchen Platz zu bieten.
Wie auch einem altersschwachen aber sauberen Waschbecken in der Ecke, wo ein Spiegel mit einem Sprung den Gast am frühen Morgen immer wieder anlachte.
Sich in diesem kleinen Raum geborgen fühlend, warf sie ihren Trolley in den Schrank, der daraufhin protestierend knarste und warf sich dann auf das Bett.
*Wie viel Uhr haben wir?*, ging es ihr durch den Kopf.
Die Trägheit ihrer Knochen animierten den inneren Schweinehund dazu nicht die Mühe aufzubringen, einfach das Handgelenk mit der Uhr hoch zu heben.
*Wie viel Uhr haben wir?*, fragte sie abermals. Hochte... Lauschte... Starrte gegen die Zimmerdecke, als wenn diese die Lösung parat hielt.
*wie viel Uhr haben wir....?*

Wie vom Blitz getroffen und sofort die Augen aus einem Reflex zusammenkneifend zuckte Magenta zusammen, als die grünen Zahlen in ihr Blickfeld huschten, dort wie unorganisierte Grundschüler Position annahmen und ihr etwas offenbarten
13:46:35
Obwohl ihre Augenlider vrschlossen waren, sah sie die zahlen deutlich und bemerkte auch einige Herzschläge später, dass sie vor Schreck die Luft angehalten hatte, die sie nun ächzend entweichen ließ.
*Weg! Geh weg!*
Die Zahl prangte weiter vor ihr immer weiter und weiter fortzählend.
*WEG!!!*
So plötzlich, wie der Spuk gekommen war, war er auch wieder verschwunden, ließ die Norm in Dunkelheit zurück.

Die Zahl log nie. Das wusste Magenta. Selbst die Zeitzonenumstellung war mitberücksichtigt.
Wann war das Gspräch mit dem J?
Keine Uhrzeit....
Nur ein Treffpunkt....
Aber keine Uhrzeit....
Seltsam...

Schwerfällig erhob sie sich wieder aus den weichen Federn, schaute sich noch einmal im Raum um, blickte aus dem Fenster und beschloss für sich, dass eine Informationsbeshcaffung sie wahrscheinlich ruhiger schlafen lassen würde.
Zumindest lenkte die Bewegung von dem großen Schwarzen Loch ab, das wie ein raubtier im Hintergrund ihres Bewußtsein lauerte, um darauf zu warten sie wieder anzuspringen und ihr "Nichts" zu bringen.
Absolutes "Nichts".
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Nemesis
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 10:47 am    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Kurz nachdem sie also ihr Gepäck in ihr Zimmer geschafft hat und für einen Moment des Aufatmens auf dem hoffentlich bequemen Bett sitzt fällt ihr eines auf. Richtig!

So greift sie zum Hörer des Zimmer-Coms um bei der Rezeption anzufragen, ob es für den Namen, unter der ihre gesponsorte SIN läuft - auf den sie übrigends auch das Zimmer gebucht hat - vielleicht eine Nachricht gibt.
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Kimba
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 1:43 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Wieder die braunen Augen auf den grauen wolkendurchwachsenen Himmel gerichtet, stand Magenta einfach da. Die Burg prangte schon wie ein Bollwerk am Horizont.
Ein Fußmarsch von knapp 45 Minuten würde sie vor die Tore tragen.

Etwas am Wegesrand erregte ihre aufmerksamkeit, ließ kurz ihren Blick von den Wolkenbergen abwenden und sie in besagte Richtung blicken, doch so wirklich sah sie nichts.
Irgendwie waren ihre Gedanken wieder ganz woanders.
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Dogsoldier
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 1:50 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Liamee lenkte den Brumby vergnügt über die Hauptstraße, während ihr Beifahrer neben ihr auf der Bank döste.

Die Nacht hatte die Warterei einigermaßen wett gemacht und sie massierte sich die Schulter...der Biß war nicht tief und war auch schon am Heilen.

Als sie über die Kuppe vor, entdeckte sie voraus am Straßenrand eine einsame Gestalt, die irgendwie verloren wirkte. Ein kurzes Hadern, ein Seitblick zu ihm - er hatte die Augen offen und blickte unter der "Kapuze" ebenfalls in die Richtung der Gestalt, dann hielt sie auf deren Höhe.

Sie kurbelte die Scheibe runter:

"Hi, haben Sie sich verlaufen?"
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Kimba
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 2:09 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Die junge Frau schaut auf und lächelt verlegen.
"Nein." entgegnte sie. "Ich bin auf dem Weg zur Burg."
Und um ihre Worte zu unterstreichen scahut sie in Richtung Horizont, wo die Zinnen sich im Zwielicht hell vom grauen Himmel abheben.
"Trotzdem, vielen Dank für die Nachfrage."
Nur kurz fällt der Blick der dunkelbraunen Augen auf den anderen Beifahrer und sie nickt auch diesem freundlich zu.
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Dogsoldier
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 2:17 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

"Oh, da müssen wir auch hin - also nur er." Sie nickt in Richtung des Beifahrers.

"Ich kann sie mitnehmen!" Sie steigt aus und macht eine einladende Bewegung in Richung Sitzbank.

Der Typ erwidert den Blick, zeigt aber auf das Lächeln bislang keine Reaktion...
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Kimba
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 2:35 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Nocheinmal wandert Magenta Blick in Richtung Burg.
Ihre Muskeln shreine förmlich nach Bewegung, sich wieder mit wunderbarem Endorphin vollgepumpt zu wissen, was nach spörtlichen Höchstleistungen den ganzen Körper so angenehm einnimmt.

Auf jeden Fall beschließt sie für sich direkt morgen früh - wenn es der Auftrag zuließ - wieder Joggen zu gehen.
allmählich wird iher klar, was ihr das letzte halbe Jahr gefehlt hat, als sie in ihrer geheimen Bude wie ein Tier versteckt wartete, dass Gras über die Sache gewachsen war: Es ist die Bewegung. Und das Gefühl gefordert zu werden.

Wieder von ihren Gedanken in die Realität wechselnd, lächelt sie der anderen Frau nickend zu.
Ein so höflich-freundlichen Angebot kann man fast nicht abschlagen.
Auch wenn der andere aus welchen Gründen auch immer, wohl nicht so freundlich und offen zu sein scheint, wie die Fahrerin.

Aber das ignoriert Magenta.
Jeder hat seinen Spleen und da macht sie mit ihrer Ansammlung gar keine Ausnahme.
Zustimmend nickend, nimmt sie die Einladung wahr und steigt auf die Rückbank.
"Danke noch einmal."
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 4:44 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Die Elfe schwingt sich wieder hinters Lenkrad und die Fahrt geht weiter.

"Kommen Sie aus der Gegend? In letzter Zeit kommen viele Touristen in die Gegend."
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Kimba
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 4:48 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

Ein leichtes Schmunzeln stihelt sich auf das Gesicht der Norm.
"Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich würde aus der Gegend kommen..."
Kurz verstummt sie und ein seltsamer Ausdruck legt sich um ihre Augen, der von großer Nachdenklichkeit herrührt.
"Nein... Ich bin auch ein Tourist.", sentzt sie dann wieder an, als der Vortex aus Schwarz ihre Gedanken wieder losläßt.
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Dogsoldier
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Beitrag Verfasst am: Mi Jun 20, 2007 5:23 pm    Titel: Re: [IP]A Cup of horribly cursed Tea Antworten mit Zitat

"Dann willkommen in Kernow." Die lächelnden Augen der Elfe blitzen im Innenspiegel nach hinten.
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