Chapter One - Blutige Fliesen
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Technoschamane ShadowRun Forum -> The Living History of a Story Teller

#106: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: JinglesWohnort: Rhein-Ruhr-Megaplex BeitragVerfasst am: Mi Feb 20, 2008 12:36 am
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"Thauma...wie?" Jay-Jay mustert den "Elfen" fragend. So ein merkwürdiges Wort hat er ja noch nie gehört. "Hm...ich kenn da schon jemanden der sich mit Blut und sowas auskennt", setzt er nachdenklich hinzu, wird dann aber von der Elfe abgelenkt.

"Oh, das Ferndings...hmmm....müsste hier irgendwo liegen....ach da..." Er kramt ein wenig auf dem Beistelltisch herum, fischt schliesslich ein flaches längliches Teil mit vielen Sensortasten hervor, und reicht es an Aenohe weiter.

Zum Glück steht der Fernseher recht nah bei der Couch, so muss er wenigstens nicht aufstehen. So ganz reicht es für seine schlechten Augen aber trotzdem nicht, sodass er sich weit nach vorn beugt und neugierig einen langen Hals macht.

#107: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Mo Feb 25, 2008 7:46 pm
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Oni zuckt mit dem linken Augenlied, als der junge Elf das Wort Thaumaturg nicht vollendet. Es wäre nur logisch, seinem Kollegen zu verdeutlichen, was seine für den Auftrag relevanten Fähigkeiten sind.
Der Schönlingself antwortet gedämpft, was sich noch kehliger anhört als sonst schon.
"Akademische Magie, wissenschaftliche Theorien über verschiedene Magieformen. Mein Fachgebiet ist die Wirkung und Aufhebung arkaner Muster zur Manipulation der astralen und der mundanen Welt."
Da es Oni doch nun so spottbillig und einfach formuliert hat geht er davon aus, dass Jay-Jay diesen Kommentar einfach verstanden haben muss! Selbst wenn nur er selbst dies tun sollte.

#108: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: FletcherWohnort: Niles, Clan Heimatwelten BeitragVerfasst am: Mi Feb 27, 2008 12:40 pm
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Die Elfe nimmt die Fernbedienung entgegen und muss erstmal ein paar Knöpfe drücken und den ein oder anderen leisen verbalen Ausrutscher loslassen, bevor aus dem Schnee auf dem Trid schließlich das Bild auftaucht, das sie gerne hätte.
Zu sehen ist der Tote in einer Totalaufnahme, wie er so regungslos am Boden liegt, offensichtlich aus Augenhöhe abgelichtet.

Mit einem Tastendruck springt das Bild dann weiter zu einer schönen Nahaufnahme der Wunde, an der der Kerl zweifelsohne gestorben ist.
„Unser Toter uns der Grund für sein Ableben …Ist euch irgendwas Ungewöhnliches aufgefallen ?“

#109: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Mi Feb 27, 2008 12:53 pm
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Oni nickt Aenohe zu.
"Die üblichen magischen Interferenzen eines Mordes. Kein Anzeichen auf angewandte Magie am Tatort."

#110: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: JinglesWohnort: Rhein-Ruhr-Megaplex BeitragVerfasst am: Mi Feb 27, 2008 11:57 pm
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"Aha, Sie sind´n Hermelinchen." Jay-Jay grinst und nickt. Das erklärt natürlich die merkwürdige Ausdrucksweise. Nicht dass er jetzt sehr viel mehr von der Materie verstanden hätte, aber immerhin hat er begriffen dass der gute Mann wohl studiert haben muss...oder sowas.

Angestrengt starrt der Kleine auf den Bildschirm und blinzelt dabei. Ist doch schon irgendwie Mist dass die doofe Brille zu Hause liegt. "Hm", macht er schliesslich zustimmend, nach dem sich das Gewaber auf dem Trideoschirm halbwegs zu einem Bild sortiert hat. "Ich hab auch nix Magisches gesehen. Aber woran der Typ gestorben is wissen wir ja. Was mich interessieren würde is...warum isser gestorben?" Jay-Jay runzelt die Stirn und nuckelt nachdenklich an seiner Coke. "Ich glaub dem J. kein Wort, dass sein Sohn so´n Engelchen war. Wir sollten uns mal umhören. Vielleicht weiss jemand was über ihn."

#111: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: Dennis BeitragVerfasst am: Do Feb 28, 2008 12:45 am
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Bei dem Gespräch der Jujuwirker schaut der Norm stirnrunzelnd zwischen ihnen hin und her. Also was dieser kranke Elf da von sich gibt, klingt ja ganz schön abgehoben, zumindest für den ehemaligen Motorrad-Ganger. Er beobachtet schließlich mit den anderen den Film und schüttelt am Ende den Kopf, also ihm war da nichts besonderes aufgefallen.

"Dufte Idee, Chummer..." lobt Tiger das kleine Elfchen und nimmt auch einen Schluck aus seiner Flasche. "Wird sicher seine Gründe haben, warum ihn jemand umgelegt hat? Ich glaub nicht, das es nen Zufall war." Er schaut fragend in die Runde, um die Meinungen der anderen einzuholen.

#112: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Do Feb 28, 2008 9:32 am
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Oni nickt schwach, Tigers Aussage zustimmend. Das Hermelinchen hatte ihn in der Tat kurzzeitig verwirrt.
"Ein guter Ansatz. Lasst uns zusammen fassen, welche Eckdaten uns über den Toten bekannt sind. Und wohlmöglich berichtet bereits die Presse über den Mordfall. Man sollte die Medien im Auge behalten."
Eckdaten sammeln..auch 'ne nette Art von Oni zu sagen, dass er sich um sowas nicht gekümmert hat. Er war doch zu sehr mit Miss Maria beschäftigt.

#113: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: FletcherWohnort: Niles, Clan Heimatwelten BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 9:47 am
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„Natürlich gabs n Grund, den Kleinen umzulegen. Und, ich glaub dem J ebenfalls kein Wort. Hätte sein Junge Dreck am Stecken gehabt, hätte er uns das niemals gesagt.
Ich mein, wer redet seinem eigenen Sohn schon übel nach, nachdem diese abgekratzt ist. Das machen nur ganz wenig, ehrliche Leute. Und die sind heut zutage recht selten.“


Nachdenklich blickt die Elfe auf die Bilder, die über den Trid flimmern und versucht auch ihrerseits nochmal etwas ungewöhnliches zuerkennen.
„Was wir wissen. Hmh …“ Nachdenklich spielt sich Aenohe wieder an ihren Ohrringen.
„Er ist tot, erschossen oder Erstochen. Auf dem Klo und die gute Maria hat nichts davon mitbekommen ..“

#114: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Fr März 07, 2008 2:36 pm
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Oni hebt kurz die Hand.
"Das ist nicht ganz korrekt. Miss Maria will eine Person männlichen Geschlechts nahe des Toiletten wahrgenommen haben. Allerdings lässt die Personenbeschreibung zu wünschen übrig. Ich werde zu passendem Zeitpunkt - sobald LoneStar mit ihr fertig ist - ein Bild aus ihrem Gedächtnis extrahieren. Sie hat sich dies bezüglich bereits einverstanden erklärt."

#115: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: JinglesWohnort: Rhein-Ruhr-Megaplex BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2008 2:00 pm
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"Eckdaten..." Jay-Jay kichert, als er versucht sich vorzustellen wie man Personen in Kästchen einteilt. "Hat eigentlich wer nachgefragt wie der Knabe hiess?" wird er dann wieder ernst. "Das könnte helfen. Sonst müssten wir mal das Telefonbuch wälzen, auf welchen Namen der Laden läuft. Der Dad müsste ja als Besitzer eingetragen sein, über den kommen wir bestimmt auch an den Sohn ran. Kennt sich wer mit diesem Matrixdings aus?" Er schaut fragend in die Runde.

#116: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: Dennis BeitragVerfasst am: Mo März 10, 2008 4:05 pm
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Der große Norm schüttelt den Kopf also diese Matrixfummlerei ist nicht sein Ding. Also an seinem Motorrad rumschrauben, das ist eine Sache aber das ist ihm zu hoch. Tiger muss sich ja schon anstrengen diese eigenartige Sprache des anderen Jujuwerfers zu verstehen, denn solche Worte wie extrahieren gehören eigentlich nicht zu seinem Sprachgebrauch.

"Also Matrix ist nicht mein Ding, aber ich könnt mal nen paar Leute befragen, hm?" Sein Blick wandert zwischen den Leuten hin und her. "Dann könnte ich auch mal wegen Feinden nachharken und so."

#117: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Di März 11, 2008 12:05 pm
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"Den Namen hat unser Auftraggeber in der Tat nicht erwähnt, wenn ich nicht irre. Aber den kann man noch in Erfahrung bringen.
Wir wissen außerdem, dass der Tote hin und wieder Beziehungen gehabt hat. Doch hat sich der Vater offensichtlich darauf verlassen, dass diese nichts mit dem Ableben seines Sohnes zu tun haben. Keine Feinde, keine offensichtlichen Motive, das war wohl die Kernaussage. Die Bedienung hat mir diese Angaben grob bestätigt.
So wir einen Hacker auftreiben können, könnte dieser wohl die aus- und eingegangenen Anrufe aus dem Telekom des Toten analysieren. Das vermag uns eventuell auf eine Spur zu führen.
Auch sollte geprüft werden, wie genau der Tote seinen Lebensunterhalt bestritten hat. Hatte er Schulden? War er Spielsüchtig? Spielten Drogen und Prostituierte in seinem Leben eine Rolle oder lebte er im allgemeinen über seinen Verhältnissen?
Zu diesem Zweck wäre es in der Tat eine hervorragende Möglichkeit, seine ehemaligen Lebensgefährtinnen zu befragen, so man Namen und Adresse rauszufinden vermag."

#118: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: JinglesWohnort: Rhein-Ruhr-Megaplex BeitragVerfasst am: Di März 11, 2008 2:01 pm
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Jay-Jay bekommt grosse Augen. "Sie meinen so´n Deckertypen?" Er starrt Oni an als habe der ihm soeben vorgeschlagen auf ein Tässchen Kaffee in die Spaceneedle zu gehen. "Die sind doch irre teuer, oder? Hm...wär´s nich besser wir besorgen uns erstmal den Namen und stochern´n bisschen rum? Ich kenn ne Menge Leute, irgendwer wird bestimmt mal von dem Typen gehört haben. Das mit dem Matrixdings mein ich nur wegen dem Telefonverzeichnis." Der Kleine grinst ein wenig verlegen. "Ich würd ja selber nachgucken, aber ich kann leider nich lesen."

#119: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: CertusRaven BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2008 12:32 pm
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Oni hebt skeptisch eine Braue zum fragenden Blick. Kurz darauf senkt sich diese wieder.
"Nun, aus finanzieller Sicht mag es von Intelligenz zeugen, zuerst die kostengünstigsten Ressourcen zu nutzen, bevor man einen professionellen Matrix-Hacker engagiert. Für's Erste, zumindest."

#120: Re: Chapter One - Blutige Fliesen Autor: Dennis BeitragVerfasst am: Mi März 12, 2008 6:25 pm
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"Das ist ja nicht so schlimm...", brummt der große Norm und schaut seinen kleinen Chummer an. "Ich lese einfach für dich, du kannst doch andere nette Sachen machen!" Aber darüber lässt sich Tiger nicht weiter aus, das Elfchen wird schon zur passender Zeit das passende machen. Er wendet sich schließlich an Oni und runzelt die Stirn. "Wir sind nicht dumm sondern kriegen schon was hin. Aber kannste auch mal normal reden anstatt immer so affig?" Nicht das der ehemalige Ganger seinem Gegenüber was vorschreiben will, aber er muss sich die Worte seines Gegenübers erstmal übersetzen und das bremst ein wenig die Unterhaltung.



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