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Technoschamane ShadowRun Forum

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Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es?
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Cpt.Tripps
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 11:28 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Weckt Nostalgiegefuehle.

Wo warst du vor 5 Jahren, als die Diskussion gefuehrt wurde, Silent Bob? Wink
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In Cyberspace, nobody can hear you scream.
Well, unless you bought that network vocalizer.
Well, and maybe if you have someone watching your meat bod while you are in.
But really, mostly you just shake around alot and sizzle. Not often do you scream.


Life would be so much easier if we could just look at the source code.
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MasterGecko
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 11:28 am    Titel: Werbepause


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Silent Bob
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 11:44 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Da hab' ich noch Diplomarbeit geschrieben und kannte Shadowrun nur vom Hörensagen ...

(Ich hatte wohl einfach schon zu lange keine mir interessant erscheinende Leiche zum fleddern gefunden.)
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Medizinmann
Der vierte Kreuzritter


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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 11:54 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

der SR4er Medkit ist nicht grösser als ein Sony tragbarer CD-spieler.
sein Tarnfaktor ist ca der eienr Pistole

Hough!
Medizinmann
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Silent Bob
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 12:02 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Shocked

Naniten? Denn klassische Bandagen haben da ja keinen Platz mehr ...

Andererseits: Crash Cart und Guardian Angel brauchen auch nur ein paar Kapazitätseinheiten und die haben Stufe 6 ... aber eben auch mit Naniten. Weiß übrigens jemand, wie teuer es ist, sich dafür Rohstoffe für die Reproduktion zu kaufen? Ich hab' nur die Kosten für das ganze System gefunden und die Rohstoffkosten hängen ja nur von den Naniten-Kosten ab ...
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Corn
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 1:10 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

irgendwo irgendwas reinstecken wirst du wohl nur sehr selten müssen. in zeiten von patches usw. muss man höchstens noch infusionen legen.

regeltechnisch hab ich keine ahnung mehr wie das in SR3 war. eigentlich dachte ich da hätte sich nichts geändert...

die größe: keine ahnung. vergleiche es mit dem legendären handyeefekt wiegt das ding 50kg und hat die größe einer phanter storm kanone... versucht man es realistisch zu sehen, ist das ding warscheinlich so grpoß wie nen defi vollautomat und hat nen auswurffach unten dran wo das benötigte zeug rauskommt. Son vollautomat ist inzwischen sogar etwas kleiner als ne schuhschachtel... und wiegt evtl 1.5kg
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Indigo
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Beitrag Verfasst am: Di Sep 30, 2008 1:12 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Mittlerweile hat das Teil bei mir die Hälfte eines Rucksacks in Beschlag und ist immer wieder gerne im Einsatz...
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Maverrick
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Beitrag Verfasst am: Di Nov 27, 2012 4:36 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Hier mal wieder ein paar Worte aus der wirklichen Praxis und nicht der Fiktion. Das Med Kit eines Runners wird sich gewisse Grundkennrisse vorausgesetzt nicht von den eines moderne taktischen Operators unterscheiden. Hauptaufgabe eines Medkids ist nicht wie viele denken eine Voll-versorgung sondern nur eine Teilversorgung um den Verwundeten mehr Zeit zu verschaffen um in die Rettungs- und Versorgungskette zukommen. Das Persönliche Medkit auch in der Fachsprache FAK ist in den meisten Fällen auf eine Versorgung in Hot Zone (Gefahrenzone unter direkten feindlichen Feuer) und Warm Zone (Relativ sichere Bereich , bedingt unter eigener Kontrolle, nicht unter direkten feindlichen Beschuss ) Bereich ausgelegt, Ziel ist es mit Hilfe der Ausrüstung und Mittel aus diesen Kid in eine Cold Zone (Sicherer Bereich unter eigener Kontrolle und nicht unter Beschuss und innerhalb der Schußline des Gegners) zu kommen wo weitere Versorgungs- und Stabilisierungsbehandlungen durch geführt werden können.

Das FAK sollte von Umfang der Bestückung in einer Tasche (nehme als Beispiel zwei die ich Persönlich in Gebrauch habe) von den Maßen 16x21x7cm oder 15x20x8cm (Maße = Länge/Höhe/Dicke) Platz finden und sollte schnell erreichbar an der Person mit geführt werden. Das heißt im Klartext das man es für einen selber und auch für andere in jeder Lage erreichbar mitführen muss, es bringt nichts wenn man im Fall der Falle drauf liegt weil man auf den Rücken liegt.

Bewährt hat sich der Hüft- und Schenkelbereich oder an der Trageausrüstung auf der Brust oder rechte und Linke Seite. Wichtig ist das es auch deutlich gekennzeichnet ist das es auch unter Stress schnell gefunden wird.

Dazu noch eine wichtiger Punkt aus der Praxis man nutzt immer wenn möglich das FAK des Verletzten um das eigene Kid zu schonen, das ist kein Egoismus sondern nur einfach gesunder Menschenverstand den es könnte sein das man sein eigenes früher braucht als einen Lieb ist. Dann sind die eigenen Überlebenschancen bis professionelle Rettungskräfte vor Ort sind deutlich höher je vollständiger und sinnvoll die eigene Bestückung des Kids ist.

Ziel einer guten Erstversorgung und der Erfolg eines guten persönlichen FAK ist es, die oft nur wenige Minuten dauerte Überlebenszeit einer unbehandelten Verletzung in einige Stunden umzuwandeln.

Kommen wir zu der Praxis !

Was macht man um Leben zu retten ?


Soviel wie möglich und soviel wie nötig. Beschreibt es ganz gut. Drei Lebensrettende Maßnahmen die Runner oder Operator beherrschen sollte sind die schnelle Kontrolle Blutung an den den Extremitäten und Rumpf, die Wiederherstellung der Atmung und die Behandlung eines Pneumothorax.

Taktik vor Hilfe ! Bevor man in der Praxis mit medizinischen Maßnahmen Leben retten kann, sollte man die Situation einigermaßen unter Kontrolle haben, niemand riskiert sein Leben um Tote zu bergen, Verwundete in der Schussline oder Gefahrenbereich die keine Lebenszeichen von sich geben werden nicht als erste Priorität behandelt. Lange Rede kurzer Sinn: Medizinische Hilfe am falschen Ort und Zeit ist eine ungünstige Taktik und produziert meist zusätzliche und unnötige Verluste.

Was wird in der Hot Zone gemacht ?

Check der Vitalfunktionen, ob Verwundeter noch am Leben ist (Atmung, Kreislauf). Überprüfen des Pulses unter Gefechtsbedingungen : Ist der Puls noch am weitesten entfernten Punkt vom Herz den Arm zu spüren liegt er noch bei 80 , ist er nur noch im inneren Bereich der Oberschenkel zu ertasten liegt er bei 70 , ist er dagegen nur noch im Halsbereich zu erfühlen liegt er bei 60.

Bodycheck oder auch Bloodsweeping in der Fachsprache, dabei wird der Körper des Verletzten von Kopf beginnend zu den Füßen nach Verletzungen abgesucht, Ausrüstung und Schutzwesten sind dafür vom Verletzten zu entfernen. Das Bloodsweeping erfolgt visuell (mit den Augen) und mit den Händen, die immer wieder auf Blutspuren abgeschaut werden. Gerade beim Abtasten des Kopfes ist auf Schädelfrakturen zu achten, diese sind unter Umständen nicht sofort sichtbar, sicheres Zeichen ist gelblich-blutige Flüssigkeit die aus den Ohren austritt.

Anbringen von Blutstillenden Hilfsmitteln wie Tourniquets und Druckverband .

Denke jeden wird klar sein das Blut in unseren Körper wichtig ist und das es genau wie Strom fließen muss. Aber wir werden uns alle einige sein das es im Leben eines Runners und eines Operators Situationen gibt in denen es zirkulieren aber nicht „auslaufen“ soll. Es ist einfach so das die in unseren Blut enthaltenen roten Blutkörperchen als einzige den Lebenswichtigen Sauerstoff transportieren können, so mit ist der starke Blutverlust eine der häufigsten aber auch vermeidbaren Todesursachen (nicht nur bei Schussverletzungen). Bei der Verletzung einer Arterie kann innerhalb von ein bis zwei Minuten schnell über ein Liter Blut aus einen raus gelaufen sein. Genauer werde ich jetzt nicht darauf eingehen den in der Erstversorgung auf Run oder im Einsatz wird man nicht in Details wie arterieler und venöser, spritzend oder heller und dunkel unterscheiden. Wichtiger ist das Detail wo also ob die massive Blutung am Rumpf oder den Extremitäten liegt.

Für Blutungen an den Extremitäten kommen wir zu einen aus keinen professionellen FAK weg zu denkenden Ausrüstungsteil den Tourniquet. Es ist ein leicht zu bedienender Kebelverband, ein sehr nützliches Provisorium vor allen wenn man seine Hände nicht frei hat um massive Blutungen mit Druck zu kontrollieren weil sie zum schießen, Fahren von Fahrzeugen ,den Funken oder der Be-handlung von anderen Verletzten benötigt werden. Kurz um mit den Einsatz eines Tourniquets erkaufe ich mir als Medic Zeit. Ein Einsatz kann ich erst mal ein Tourniquet anlegen um die massive Blutung in den Griff zu bekommen, wenn Zeit und die Möglichkeit kann ich es „umwandel“ in einen Druckverband , es dann lösen. Es bleibt aber gelöst an seinen Platz falls der Druckverband nicht ausreicht, kann ich es wieder schließen. Wenn ich 120 Minuten nicht überschreite kann ich mir so gut Zeit erkaufen ohne für Reperfusion zu sorgen. Auf den Tourniquet oder der Person selber Zeitpunkt (Uhrzeit) des Anlegens schreiben mit Filzstift . Gängige Markierung auf der Person : Der Buchstabe T großgeschrieben ,Strich ,der Uhrzeit = T-0930. Wer jetzt an schicke Schwester in Navy Krankenhaus von Pearl Harbor mit ihren Lippenstift und den Buchstaben M denkt liegt richtig.

Kommen wir zum legen von Nasopharyngeal Sonde zur Erleichterung der Atmung.

Sauerstoff ist wichtig denke das muss ich keinen erklären und das wenn dieser Fehlt das Gesamtsystem Mensch nicht mehr lange Arbeiten wird.Der Nasopharyngealtubus ein aus Weich-gummi bestehendes gebogenes Röhrchen, was durch die Nase geführt wird stellt die Atmung sicher.

Haben wir die Blutungen im Griff und Atmung sichergestellt erfolgt die Evakuierung in eine Warm oder Cold Zone.

Was wird in der Warm Zone gemacht ?

In diesen Bereich sind weiter Behandlungsmaßnahmen möglich, wie das Intubieren, Anbringen von Blutgerinnungs-Stoffen und Verbänden, Stabilisierungs-Tutors bei Frakturen, Verabreichen von Medikamenten und Infusionen, Herz-Kreislauf Massage, Behandlung eines Pleumothorax. Einige werden sich jetzt Fragen was ist ein Pleumothorax hier die Antwort. Das ist eine gefährliche Luftansammlung im Rippenfellspalt, meist verursacht durch offene Verletzungen im Brustbereich z,b durch eine Schusswunde, die zur Aufhebung des Vakuums im Pleuraspalt und damit zum Lungenkollaps führt.

Viele der genannten Maßnahmen sprengen den Rahmen eines persönlichen FAK hier kommen meist die voll ausgebildeten Medic ins Spiel mit ihre „ Arztkoffer“ einen vollgepackten Rucksack. In den sich neben einen Berg von Verbandsmaterial,Medikamente, Schienen mit Alukerl , Infusionen das Zubehör dafür auch weiter Ausrüstung wie Beatmungsmaske, OP- Instrumente und Stethoskop befinden. Diese Rucksäcke werden bequem über der Schutz-und Kampfmittelweste getragen, sind sehr schmal, damit Bewegungsfreiheit der Arme nicht eingeschränkt wird.

Was wird in der Cold Zone gemacht ?


Alles was auch in der Warm Zone gemacht wird plus kleine Medizinische Eingriffe wie z.b Tracheotomie (Luftröhrenschnitt). Primäres Ziel bleibt die Golde Stunde für die schnelle Evakuierung in geeignete medizinische Infrastruktur.

Das Thema ist sehr anspruchsvoll und komplex so das es hier den Rahmen sprengend würde mehr in das Detail zu gehen, hoffe der kleine Einblick war informativ und ist hilfreich für das Rollenspiel und Leben da draußen neben den Spiel.

Als Abschluss eindenke ich passender Schlusssatz:

Um Leben zu Retten muss kein medizinisches Fachpersonal vor Ort sein, auch Laien sind in der Lage durch gekonntes beherztes Eingreifen zu retten.


Das Persönliche Kid

Ich nehme als Beispiel mein eigenes.

3x SOF Tactical Tourniquets ( einmal in der Ärmeltasche (Smock oder Hemd) , eines im Kit selber und eines Schulterbereich Schutz-/Kampfmittelweste)
2x Olaes Mudular Bandage ( eine im Kit , eine in der Ärmeltasche beim SOF Tactical Tourniquet)
4x sterile Mullkompressen
2 x Damen Tampon (für Schusswunden) (wer Lacht hat keine Ahnung !!! )
1x Pflaster 10cm
1x Steriler Wundverband 10x8 cm
3x sterile Brandwundenverbände 40x60 cm
1x große sterile Mullbinde
3x Verbandspäckchen (Standard Bundeswehr 40x8 cm) (zwei im Kit , eines in der Ärmeltasche beim SOF Tactical Tourniquet)
2x Knicklichter ( eines im Kit, eines in Schlaufe außen am Kit)
1x Celox
1x Rolle Leukosilk Klebeband
1x Rettungsdecke
1x sterile Spritze
1x Nasalsonde
1x Eding Filzmarker
2x Vasofix Braunülen
1x Medic Schere ( am Kit)
1x Jim Wagner RBB Automatic ( in Tasche auf Kit)
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Thompson
Runnerlegende
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 9:40 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Danke für die schön detaillierte Schilderung.

Ich denke die meisten recht voluminösen Mullbinden werden bei Shadowrun durch die weitaus platzsparenden Sprühverbände ersetzt sein.

Dafür haben wir beim Medkit der Shadowrunzeit aber ein elektronisches Expertensystem mit entsprechenden Sensoren. Und nicht zu vergessen, hat das Medkit bei Shadowrun auch diverse Chemikalien dabei um Gegengifte zu mixen, Adrenalin zu spritzen oder ganz simple Sachen wie Narkotikas oder Blutverdünner/verdicker. Bei moderneren evtl auch noch ein Naniten Behälter mit entsprechender Elektronik zur Aufbewahrung und steuerung selbiger. Ok letzteres muß nicht größer sein als eine Streichholzschachtel. Smile
Aber ein Defi ist da auch noch mit drin!

Kurz, die Größe eines Medkits wird auch bei Shadowrun definitiv oberhalb eines Sony CD Spielers liegen. Allein schon um die Chemikalien zu lagern, denn diese Flüssigkeiten lassen sich vom Platz her kaum reduzieren. Ich schätze die Medkits werden schon kleiner sein als heut zu tage. Aber nicht soooo klein. Smile
Der große Vorteil ist der, das sich alles in einem Gerät und in einem Gehäuse befindet, das man nur an den Patienten anschließen muß und es los legt. Der Runner kann, aber muß ja nicht einen evtl. vorhandenen Erste Hilfe Skill dazu würfeln. Medkits handeln ja inzwischen autark.
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Thompson

Nur wer gegen den Strom schwimmt,
kommt zur Quelle.
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Medizinmann
Der vierte Kreuzritter


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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 9:40 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Und wenn wir wieder zu Shadowrun zurückkommen gibts neben dem Medkit auch noch den Notfallkit(aus dem Fronteinsatz) und künstliche Haut (Arsenal)
Und wo Ich gerade "Ninja" Thompson lese
Bei mir hat ein Medkit je nach Stufe die Grösse von einer Zigarrenschachtel bis zum 4A GRW.
im alten 4er GRW (Und IIRC auch im 3er ) gabs ja Bilder dafür Wink
aber laut GRW ist der Tarnfaktor der gleiche wie der eines Knüppels (nicht Keule !) oder einer Automatikpistole

der in Shadowrun tanzt
Medizinmann
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lotos runner
Slap N°1


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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 10:49 am    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Und man muss bedenken wie schwer die bei SR sind. Pro Stufe die ein Medkit hat 1Kg, also ein Medkit Stufe 6 mit 6 Kilo ist schon ne krasse Hausnummer.
Ich schätze mal das Kid von Maverick auf 1-2 Kg
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Maverrick
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 12:45 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

So schwer ist es nicht das Kit mit allen drum und dran ist gerade mal 800 Gramm. Das Kid passt gut an die Weste (ohne groß zu Behindern) , in die Hüfttasche eines Smocks oder etwas abgespeckt in die Schenkeltasche einer Hose. So viel Platz nimmt eine Bandage nicht weg, da vor allen in diesen Bereich der taktische oder funktionaler Outdoorbereich kompakt, leicht und funktional wichtige Wörter sind.

Wie schon bemerkt ist das von mir beschriebene Kit ohne jede Technik oder Schnickschnack, es hat nur zwei Aufgaben „ Löcher zu stopfen“ und „ das drin zu behalten was wichtig ist“ . Und ja ich gehe davon aus der der es trägt eine gewisse Medizinische Grundausbildung hat. Für reine Erst-versorgung ist was in einen Medkit alla SR drin ist zu viel unnötiger Schrott drin. Ich geh mal ins Detail.

Man muss den Patienten mit den Kit verbinden, ist in der Praxis bei vielen Verwunden schwer den die halten nicht still oder sind anderweitig zur Mitarbeit zu bewegen das man das machen kann. Den denke wird bei der „Verkabelung“ kein fast richtig sondern nur richtig geben. Dazu steht man selber genug unter Strom da ist man froh wenn man einfache Handgriffe sicher und genau so wie sie sein sollen hin bekommt. Den während man gerade selber jemanden Versorgt steht man ver-mutlich unter Beschuss und dazwischen das man selber gleich einen Medic braucht steht z.b ein Motorblock dazu noch einfach viel Glück und wer daran glaubt der Schutz von Allmächtigen höchstpersönlich. Feldversorgung ist nicht mit den zu vergleichen was man in einen Krankenhaus machen kann.

Medikamente spritzen , vor allen in der Erstversorgung ist ein zweischneidiges Schwert an den man sich schneller schneidet als einen lieb ist. Den wenn man sich an diesen Schwert schneidet steht das Leben des zu Versorgenden auf der Kippe.

Ist nicht immer gut jemanden zu narkotisieren den meist geht dann der Kreislauf und der Blutdruck in den Keller je nach Mittel sehr schlagartig. Das kann man in der Erstversorgung wo es Ziel ist die Person bei Bewusstsein und möglichst einsatz- und transportfähig zu erhalten weniger brauchen. Und eine Narkose wirkt meist genau gegen das was ich versuche in der Erstversorgung stabil und funktionieren zu halten z.b Atmung und Kreislauf. Deswegen ist der Einsatz von so was in der Erstversorgung im Feld vor allen in Bereich in der Hot Zone nicht üblich.

Ähnlich ist es beim Einsatz von Adrenalin ist zwar ein guter Schmerzkiller meist körpereigen, aber bei einer Person die so wie so durch Kampf und Verletzung einen hohen Anteil davon im Blut hat noch einen Schuss extra zu geben ist fast schon dumm. Vor allen im Zusammenhang mit akuten Blutungen vor allen die Steigerung der Herzfrequenz und der Anstieg des Blutdrucks sorgen nur dafür das man schneller ausläuft als normal. Was ja wieder genau das Gegenteil von den ist was man bei der Erstversorgung erreichen will.

Es ist auch zu bedenken das nicht jeder jedes Medikament verträgt NKDA ist seltener als viele denken ( den viele denken sie haben keine Probleme, genau in solchen Lagen kommt es dann ans Licht das doch eine Unverträglichkeit oder eine Kreuzreaktion vorhanden ist). Wenn dann der den ich helfen will genau einer der 2% ist wo das Medikament nicht so wirkt wie gedacht habe ich Komplikationen die ich nicht noch zusätzlich brauche zu den ganzen anderen Stress den man hat.

Deswegen rate ich zum beim Umgang mit Medikamenten in der Erstversorgung zur großer Vorsicht und dazu es gibt wichtigere Handgriffe als jemanden eine Spitze zu verpassen um in solchen Lagen das Leben zu retten.


Ein Kit alla SR ist in der Praxis eher aus meiner Sicht eine gute Hilfe in der Warm und Cold Zone und eine gute Erweiterung zum klassischen Medic Rucksack. Den es liefert Funktionen die erst bei einen späteren Versorgung von großen Nutzen sind. Aber für wenn es wirklich Knallt und Kracht ist die sichere Handhabung unter Stress eher mit Vorsicht zu genießen.

Sich darauf verlassen das die „Maschine“ alles kann wird blöd da stehen wenn die Maschine ausfällt. Technik egal wie gut hat auch in der Welt von SR den Hang mal nicht genau so zu funktionieren wie sie soll, langt bloß ein Sonntagsschuss , ein Splitter oder Querschläger der das Kit trifft und schon kann es zu Problemen kommen. Muss nicht aber kann.

Sprühverbände ist vielleicht bei kleinen nicht stark blutenden Wunden gut auch wenn ich da kein Fan von bin, aber mit der Kategorie Wunde von der hier meist geredet wird sind sie eher schlecht den z,b mit einen Sprühverband kann ich keinen Druck aufbauen den ich brauche bei vielen Wunden um sie dicht zu bekommen. Das in meinen Kit zu findende Celox ist sagen wir grob ähnlich auch wenn es mehr als Unterstützung gedacht ist, vor allen dafür wie oft beschrieben Zeit zu gewinnen die man braucht um zu selber oder das andere überleben. Aber es ersetzt vor allen bei starken Blutungen nicht einen richtig sitzenden Druckverband oder ein Tourniquet es hilft nur dabei. Das man das ganze besser und schneller in den Griff zu bekommen.

Es ist einfach zu bedenken in der Taktischen Erstversorgung ob jetzt als Runner oder Operator ist Zeit einer der Feinde gegen die man noch zusätzlich kämpft. Den die Uhr läuft gleich zwei man einmal gegen den Verwundeten und einmal gegen dich selber.

Vor allen stellt euch einfach vor ihr müsst im Liegen da wenn ihr den Kopf zu weit hoch streckt er euch abgeballert wird , in einen Graben der gerade mal tief genug ist das man in von gegnerischen Seite nicht einsehen kann. Einen Verwundeten der vermutlich ein guter Freund und Kamerad ist und der gerade sich die Seele aus den Leib schreit versorgen. Kugel zwischen über euch durch die Luft von beiden Seiten, die deiner Leute die Deckung geben und den Feind niederhalten damit du arbeiten kannst und die des Feindes der dir und deinen Leuten nach den Leben trachtet.

In einer solchen Lage ist man froh wenn man „einfache“ Sachen hin bekommt und den Verwundeten so weit stabil und transportfähig das man in aus den Gefahrenbereich bringen kann, was noch eine ganz andere eigene Geschichte ist. In solchen Lagen komplizierte Geräte zu bedienen oder Sachen wie Zugänge für die Gabe von Infusionen und Medikamente in Arme oder an andere Ort zu bekommen wenn der Verwundete in seiner verständlichen Panik nicht stillhält. Jetzt lass es noch Nacht sein oder schlechtes Wetter, dazu noch die eigene Erschöpfung durch die eigene Ausrüstung oder den Einsatz wird denke ich jeden klar langsam das Versorgung in diesen Bereich wenig mit der klinisch sterilen Welt der „normalen“ Mediziner zu tun hat.
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 12:56 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

lotos runner hat folgendes geschrieben:
Und man muss bedenken wie schwer die bei SR sind. Pro Stufe die ein Medkit hat 1Kg, also ein Medkit Stufe 6 mit 6 Kilo ist schon ne krasse Hausnummer.
Ich schätze mal das Kid von Maverick auf 1-2 Kg

nicht mehr in SR4
Da gibts keine Angaben
Sollte auch nur wichtig sein, wenn sich der Char Krrass überladet.
Zuviele Regeln für gewichte ,etc können zur Hartwurst führen. bei zuwenig Regeln bleibt alles am SL(oder der Gruppe) und seinem(Ihrem) GMV hängen

hokaHey
medizinmann
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 1:04 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

@Lotos: Bist du dir da sicher? Ich glaube nämlich nicht dass im SR4a GRW was von 1kg pro stufe steht. Ich glaube da gibts überhaupt keine gewichtsangaben...

@Maverrick: Das ist ja alles gut und schön und vielleicht auch ganz interessant, wie der Sani der Bundeswehr das heutzutage angeht, ABER ist das mit der Welt in 60 Jahren noch vergleichbar? Außerdem ist das Medkit für Verwundungen zur erstversorgung und sicher nicht als Notfallkit für den Einsatz in Hot Zones vorgesehen. Das auch mal ein Runner unter Beschuss vor dem Verbluten gerettet werden muss will ich ja garnicht bestreiten, aber erstens ist das nicht die Norm und zweitens sind die Medkits in SR höchstwarscheinlich auch für eine andere Zielgruppe entwickelt worden. Wie Medizinmann schon sate gibt es für Soldaten im Fronteinsatz ein passenderes Kit im Vergleich dazu was du hier beschreibst.

Außerdem möchte ich noch anmerken, dass die Erstversorgung, wie du sie beschreibst im Feld so funktionieren mag, im Rettungsdienst sind die Handlungsweisen schon wieder ganz andere (bezüglich der Medikamente z.B.)
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Maverrick
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 1:53 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

Da gebe ich dir Recht Corn im Rettungsdienst ist es anders, da ich da auch ganz andere Möglichkeiten habe als wie du so schön sagst im Feld Smile. Zum Beispiel das ich einen Patienten in deutlich kürzer Zeit in geeignete medizinische Infrastruktur bekomme, oder das wirklich ein voll ausgebildeter Arzt schon vor Ort ist.

Was ich beschreibe sind einfache Basics die einfach sind aber funktionieren und sich in 60 Jahren sich wenig verändern werden. Noch immer wird man darauf achten Atmung, Puls, Blutung usw. Was ich beschreibe ist weniger der „Sani“ sondern mehr der Combat First Responder und Tactical Combat Casualty Care, der „Sani“ darf nicht „aktiv“ am Krieg mitspielen der CFR schon.

Es ging mir bis jetzt nur bei den Beträgen darum mal die andere Seite aufzuzeigen um einen Vergleich zu den was es gibt zu haben. Dazu mal den anderen Spielen dadrausen vielleicht etwas Hilfe für ihre Darstellung zu liefern den Details beleben das Ambiente.
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Beitrag Verfasst am: Mi Nov 28, 2012 11:41 pm    Titel: Re: Medkit, wie sieht das aus, wie funktioniert es? Antworten mit Zitat

versteh mich nicht falsch fluff ist immer gut und einige efahrungsberichte sind auch nie verkehrt, ich hatte nur die ursprungsfrage, dieses sehr betagten threads, im auge und da trägt deine schilderung, so interessant sie auch sein mag, leider weniger zur lösung der frage bei Wink
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Dies ist zwar irrsinnig, aber dennoch steckt Methode dahinter
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