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Meeresrauschen

 
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Krix
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Beitrag Verfasst am: Fr Mai 05, 2006 1:20 pm    Titel: Meeresrauschen Antworten mit Zitat

So mal sehen, ich hab mich auch mal daran gemacht ne Geschichte aufzuziehen ^^ Ist unkorrigiert und wie es bei mir rausgesprudelt ist, also attacke hü, Kritik erwünscht ^^


Meeresrauschen
Von Krix

Gurgelnd floß das Wasser in seinen Rachen und presste die Luft aus seinen Lungen als er verzweifelt nach Atem rang. Der bläulich schimmernde Ozean umschloss ihn wie ein Löffel Honig eine Erdnuss. Zäh schwappte die See über ihm zusammen und die Lichtreflexe tanzten um ihn herum. Er meinte ein Lachen zu hören und irgendwo an der Oberfläche schwamm sein kleines Boot verkehrt herum, umgerissen von den Wellen die so urplötzlich aufgetaucht waren, das er kaum Chance hatte zu reagieren. Sie rissen das Boot um, während er noch rief. Warum er nicht mehr schwamm? Weil es keinen Sinn machte, irgendetwas zog ihn mit einer Kraft nach unten der er keinen Widerstand bieten konnte. Er fragte sich warum er ihm das antat. Dann wurde es dunkel um seine Sinne.

<<<>>>

„Geh mein Sohn“ brummte die tiefe sonore Stimme auf ihn herab, so dass sein Leib wie immer erzitterte. Aber er genoß das Gefühl. Es spiegelte Kraft wieder. Wenn sein Vater mit ihm sprach, dann war das so, als würde ein Donnerhall auf die Erde niederregnen. „Geh und nimm das Boot, Agwe erwartet dich. Ich habe mit ihm gesprochen. Es wird Zeit für dich ihn in seinen Gefilden aufzusuchen.“
Ma’hiko nickte und grinste. Er freute sich darauf. Erst vor kurzem hatte er sich mit der großen Himmelsschlange auseinandergesetzt und das Gespräch sehr genossen. Natürlich nur nachdem er wieder einmal den Hüter der Pfade mit einem ordentlichen Kleren bestochen hatte. Aber das war normal, Legba war einfach ein Leckermaul wenn es um Zuckerrohrschnaps ging, das wusste jeder. Alles war soweit vorbereitet. Er hatte einen kleinen Altar selber gebaut, den er auf See schicken würde, genau wie Agwe es verlangt. Das Essen und die anderen Opfergaben waren soweit vorbereitet und in einem ordentlichen Bündel verpackt, was sich der kleine Menehune nun über die Schultern warf. Ja, seiner Meinung nach hatte er sich bestens vorbereitet. „Bis später Vater“ verabschiedete er sich noch, nur um sich dann mit einer Drehung, bei der seine kurzen Dreadlocks abhoben, abzuwenden und zum Strand zu gehen.

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Das Lachen des hochgewachsenen dunkelhäutigen Mannes dröhnte in den Hallen des Meerespalastes auf dem Grund des Pazifik. Blaugrüne Kristallwände schlossen das Wasser aus und ringsherum konnte man nur wenig erahnen, ausser einem grauschwarzen Schleier der dieses Reich umschloss.
„Du solltest vorsichtig sein Agwe. Mein Krieger ist unberechenbar und voller Feuer. Ich weiß nicht ob du dich mit ihm messen solltest.“ Der Mann grinste ein weißes Lächeln und legte die Hand an den Griff des mächtigen Säbels, der ihm zueigen war und an seinem Gürtel baumelte. „Er wird dir ein Opfer bringen, aber er wird auch eine Gegenleistung einfordern wenn ihm danach ist. Und du solltest sie ihm gewähren, immerhin macht er sich extra auf den Weg hierher. Hier ist nicht seine Welt, er sollte kämpfen, und nicht mit einem Fischerboot auf dem Meer herumpaddeln!“
„Mein ungestümer Freund“ antwortete ihm Agwe ohne auch nur mit der Wimper zu zucken ob der Drohung die ihm eben angelastet wurde. „Dein Jünger hat sich selber und auf Anraten seines Vaters entschlossen hierher zukommen. Ebenfalls einer deine Krieger wenn ich nicht irre.“ Er grinste dreckig und musterte sein Gegenüber „Mir scheint deine Anhänger sind ein wenig klüger als du und verscherzen es sich nicht gleich mit mir oder den anderen...“
„Wage es nicht so mit mir zu reden“ donnerte ihm der Schwarze entgegen. „Ich warne dich Agwe, sei vorsichtig mit wem du dich hier anlegst.“ Doch dieser winkte nur ab und in dem Moment schossen grünliche Seetangtentakeln aus den Wänden hervor und fesselten den Krieger.
Agwe lächelte ein wenig abfällig. „Das hier ist mein Reich. Nicht deines... Ogoun!“

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Summend lief der kleine Außenborder und brachte Ma’hiko zielsicher auf das offene Meer, wo er der Loa der Meere entgegentreten wollte. Das kleine GPS zeigte ihm an, das er etwa 9 Seemeilen vor der Küste lag. Eine annehmbare Entfernung. Ma’hiko begann dann, den kleinen Beutel den er mitgebracht hatte auszupacken. Neben seiner Ason, die ihn ständig begleitete, förderte er noch einen Teller Schnecken und eine Schüssel grüne Nudeln hervor. Weiterhin die Opfer für Agwe. Eine blaue und eine grüne Kerze, eine Flasche guten Wein, eine gestopfte Pfeife und kleines Säckchen voll mit Bernstein den er sich extra aus den ADL hatte kommen lassen. Er wollte Agwe ein besonderes Geschenk machen und er hatte lange gesucht bis er noch ein wenig von dem sehr selten gewordenen Halbedelsteinen gefunden hatte. Ma’hiko breitete alles vor sich in dem kleinen Boot aus, als er etwas spürte. Eine Präsenz, die sich ihm die Nackenhaare aufstellen ließ. Er wirbelte hoch und schaute sich um, bis ihm bewusst wurde, dass er sich mitten auf dem Ozean befand. Doch irgendwas war da. Ein Kribbeln durchfuhr seinen Körper wie eine Ameisenkolonie, die sich unter seiner Haut eingenistet hatte. Der kleine Haitianer schloß für eine Sekunde die Augen und konzentrierte sich, wie er es schon tausende Male zuvor getan hatte. Die vertraute bunte Wärme des Astralraumes umfing ihn als er die Augen wieder öffnete und vor sich eine bläulich schimmernde Wassersäule sah. Die Säule war hellblau und durchsichtig. Sie wirkte wie eines dieser Luftbefeuchter aus den Werbesendungen, schoß ihm durch den Kopf. Ständig im Fluß, jedoch wesentlich weicher von den Bewegungen her. „Wer bist du“ fragte er die Säule. „Mein Name ist Ilohawa“ antwortete diese „aber das tut nichts zur Sache. Viel interessanter ist wer du bist und was du hier machst, das ist nicht dein Platz hier.“ Ma’hiko stutzte. Er hatte noch nicht viel mit anderen Bewohnern der Geisterwelt Kontakt gehabt, aber dies hier schien ein Meergeist zu sein der sich spontan dazu entschied mit ihm in Kontakt zu treten. Das faszinierte ihn irgendwie. Aber er war heute nicht hier um mit Meergeistern über ihre Ansichten zu diskutieren. „Mein Name ist Ma’hiko und ich möchte mit Agwe sprechen, also wenn du mich entschuldigst. Ich habe noch etwas vor, und es dauert eine Weile dies vorzubereiten.“ Die Wassersäule bewegte sich in seinen hellen blau, violett und Grüntönen auf das Boot zu. „Dies ist nicht dein Platz“ Dann fiel sie von jetzt auf gleich zusammen und vermischte sich mit den schillernden bunten Farben der See. So sehr Ma’hiko sich auch anstrengte, er vermochte nicht die Aura des Geistes auszumachen zwischen den Wellen die sich rauschend an seinem Boot brachen.

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Agwe merkte auf und schaute an die Decke wo ein prunkvoller Kronleuchter, bestehend aus Muscheln, Krebspanzern und Tang, hing. Ein leises wiederkehrendes Pochen, wie von Holz was man auf Glas klopft war zu hören und sein Wiederhall schallte von allen Wänden wieder. „Legba. Komm doch herein.“ Agwe lächelte und sein tropfnasser Körper glitzerte leicht im sich reflektierenden Licht der Beleuchtung. Das Pochen wurde lauter und hinter einer marmorierten Säule trat eine gebeugte Gestalt hervor. Sein graumeliertes schulterlanges Haar war nass und er nießte als er um die Ecke kam. „Agwe, Agwe... dein Palast ist wie immer Gift für mich. Auf meine alten Tage ist diese Feuchtigkeit nicht zu ertragen.“ Um sein Leiden zu unterstützen griff er sich theatralisch an die Hüfte und drückte sich der Loa der Meere weiter entgegen. Agwe lachte „Ich kenne da ein feines Mittel um deine Wehwehchen zu behandeln mein alter Freund. Er ging auf den Alten zu und schlug ihm auf die Schulter, was diesen Keuchen und zusammenzucken ließ. Dann bot er ihm den Arm an, damit Legba sich abstützen konnte. „Was kann ich für dich tun, alter Mann.“ fragte er schelmisch. Bevor er noch reagieren konnte sauste auch schon der Krückstock Legbas auf sein Schienbein zu und traf es auch herzhaft. „Als erstes hör auf so frech zu sein“ lachte dieser. „Dann kannst du mir einen Kleren anbieten, Ogouns Kind hat es sträflich vernachlässigt mir einen mitzubringen.“ Agwe schaute auf Legba hinunter während er ihm zu einem von Muscheln und Seetang verwuchertem Schränkchen führte und eine schmale Karaffe mit einer Flüssigkeit heraus nahm. „Ist es schon so weit? Ich höre seinen ruf gar nicht“ Agwe goß einen Schluck Kleren in zwei aus Schneckenhäusern bestehenden Trinkhörnern und reichte eines dem alten Mann, der sich schon begierig über die Lippen leckte. Schlürfend tat er sich an dem guten Schluck redlich und schaut dann zu dem dunkelhäutigen Mann auf. „Er ist nervös.“ kicherte er. „Wahrscheinlich braucht er etwas länger“ Agwe lachte mit und drehte sich in seinem Saal um, ging langsam auf die eine in der Ecke hängenden Gestalt zu. Der Säbel der Ogoun einst zueigen war hing an einem Stück Farn ausser dessen Reichweite. Die massiven Oberarme und die Beine waren gefesselt durch einen gewaltigen Tintenfisch, der die Kriegsloa mit all seinen Tentakeln im Zaum halten musste. Plötzlich schaute Agwe an die Decke und schloß dann die Augen „Siehst du Ogoun. Dein Krieger ruft mich“ lachend warf er den Kopf noch ein wenig weiter in den Nacken und begann zu verblassen. Ein Ohrenbetäubender Schrei durchdröhnte den Unterwasserpalast, als Ogoun in dem Moment versuchte sich zu befeien und Agwe zu folgen. Der Wiederhall Agwes Lachen vermischte sich mit dem aufgebrachten Wutschrei und mit einem massiven wuchtigen Hieb gelang es Ogoun an seinen Säbel zu kommen. Wutentbrannt schlug er um sich und zerhackte in wenigen Sekunden den quiekenden Tintenfisch, dessen Arme wild und unkontrolliert durch die Gegend zuckten. Der Schrank mit dem Kleren und der Kronleuchter fielen dem sich windenden hoffnungslos unterlegenem Tier zum Opfer während Legba sich humpelnd in Sicherheit brachte.
„Du bist zu ungestüm“ stammelte er noch bevor er wieder hinter der Säule verschwand hinter der er hervorgekommen war.
Keuchend stand Ogoun in der Mitte des Raumes, berauscht von dem kurzen aber heftigen Kampf. Ein kehliges Knurren entwich ihm noch einmal bevor er ebenfalls verblasste.

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Ma’hiko sang weiter trotz der Wellen die ihm über dem Kopf zusammenschlugen. Sein kleines Boot füllte sich bedenklich mit Wasser und trotz seiner gleichzeitigen Versuche des Ausschöpfens würde diese Aktion zum Scheitern verurteilt sein, das wusste er. Alles was er tun konnte war weiterzusingen und hoffen das sich Agwe beruhigen würde. Was war passiert. Er war sich keiner Schuld bewusst, er hatte keine Ahnung warum die Loa ihn so bestrafen sollte. In dem Moment wo er den Hüter der Pfade anrief und darum bat eine Passage für die Meeresloa zu bekommen brach die Hölle über das Boot herein. Ma’hiko hatte viel von der ungestümen Art Agwes gehört, allerdings nicht solange man sich gütlich mit ihm tat. Er bekräftigte seinen Gesang noch einmal um sich bemerkbar zu machen. Die Kerzen waren schon lange erloschen und das gute Essen über Bord gespült. Einzig die Ason, die er sich in den Hosenbund gesteckt hatte war ihm noch geblieben. Verzweifelter versuchte er mit bloßen Händen die salzige Flüssigkeit aus dem kleinen Boot zu schaufeln während er schmeichelnd weitersang. Ein Blitz zuckte dicht an ihm vorbei, so das sich der Menehune ruckartig zwischen die Holzdielen schmiß. Beinahe brach er den Gesang ab, doch er zwang sich dazu den Kopf hoch über das Wasser in dem halbvollen Kahn zu nehmen und weiter Fürbitte zu leisten. Dann ging auf einmal alles ganz schnell. Ma’hiko bemerkte noch das er sich drehte und dann etwas an seinen Beinen zog. Wie wild strampelte er und schwamm um sein Leben. Die Wellen schlugen über ihm zusammen und nahmen ihm die Luft zum Atmen. Verzweifelt strampelte er sich immer wieder an die Oberfläche um Agwes Namen zu brüllen. Doch seine Kräfte verließen ihn je mehr die Zeit verstrich. Immer schwerer wurde es für ihn, die Oberfläche zu erreichen, bis er die schwarzblaue Ebene nicht mal mehr mit den Fingerspitzen erreichen konnte.

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Wie von Sinnen zerschlug Agwe einen Meergeist nach dem anderen. Zwar hatte er sich zuvor mit Ogoun angelegt und wollte ihm zeigen wer in seinem Palast das sagen hat um dessen Arroganz und Überlegenheitsgetue Einhalt zu gebieten. Jedoch konnte und wollte er nicht verantworten das einer Ogouns Schützlinge in seinem Reich zu Schaden, geschweige denn zu Tode kommt. Das würde erstens nur böses Blut geben und zweitens sah er seinen Herrschaftsanspruch über die See in Gefahr. Es waren vier gewesen. Einen hatte er überrascht und der Blitz der durch seine Macht durch die Wassersäule schoß ließ dem Geist keine Wahl ausser sich geschlagen zu dematerialisieren und sich danach in Wohlgefallen aufzulösen. Zwei der restlichen drei waren damit beschäftigt den jungen Voudounista in die Tiefe zu ziehen während der dritte den Sturm weiter entfesselte. Auch dieser Kampf war schnell vorbei, nachdem der Naturgeist versuchte die Loa mit einem astralen Bodycheck zu treffen, diese jedoch einfach den Körper des Geistes ergriff und ihn solange an sich drückte bis sich der Geist mit einem deutlichen Platschen in alle Richtungen des Astralraums verteilte. Agwe lachte laut und durchdringend. Nur noch zwei übrig, dachte er sich und tauchte in die Tiefen seines Reiches ein.

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Ma’hiko schreckte hoch und sah sich schwer atmend um. Es war dunkel und er wiegte sich leicht. Meeresrauschen war zu hören. Befand er sich etwa immer noch... Leise schwappte ein kleiner Schwall Wasser in sein Boot. Tatsächlich, er war in seinem Boot. Er tastete nervös nach seiner Ason. Sie war nicht mehr da. Fluchend versuchte er sich zu orientieren, das GPS war wohl ebenfalls den Fluten zum Opfer gefallen, sodass er es mit den Sternen versuchte, immerhin hat ihm sein Vater beigebracht wie man sie ließt. Ein leises Pochen wie als wenn Holz gegen Holz klopft ließ ihn auf die andere Seite des Bootes rutschen und nachsehen. Dort schwamm neben ihm der Altar den er gebaut hatte zusammen mit den Opfergaben für Agwe. Die Kerzen erloschen in diesem Moment, sodass die kleine Lichtquelle die er eventuell hätte nutzen können nun auch fort war. Fieberhaft überlegte er was passiert war, jedoch kam er für sich auf keinen Konsenz. Wollte Agwe ihn bestrafen? Oder war es nur ein Test? War es gar nicht Agwe? Der Meergeist! Schoß es ihm durch den Kopf. Der ihm gesagt hätte hier wäre kein Platz für ihn. Dann hat der Herrscher der Meere ihn eventuell gerettet? Noch bevor er diesen Gedanken weiterverfolgen konnte hörte er ein Platschen hinter sich und er sah im halbdunklen Sternenlicht etwas auf ihn zu fliegen. Er hob die Hände und fing es aus der Luft. Es war seine Ason. Ein Lächeln schlich sich auf seine Züge und langsam drehte er den kleinen Kürbis in seinen Händen. Auf einer Seite leuchtete kurz eine Veve auf. Es war eine neue, sie gehörte Agwe. Und er verstand.
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Beitrag Verfasst am: Fr Mai 05, 2006 1:20 pm    Titel: Werbepause


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Beitrag Verfasst am: Fr Mai 05, 2006 5:10 pm    Titel: Re: Meeresrauschen Antworten mit Zitat

Hiho Krix,

sehr schön, nur ein paar Kleinigkeiten habe ich anzumerken.
Bleib in einem Erzählstil, alles ist üppig und schön blumig beschrieben und dann gibt es in der Kampfszene mit den Meergeistern einen „astralen Bodycheck“ das stört den Erzählfluss weil es nicht mehr stimmig ist.
Und pass auf dass du in der Erzählperspektive / -zeit bleibst und deinem Schema treu bleibst.
Also noch mal mit Salzwasser nachspülen und dann in die Sonne legen zum trocknen und schon ist es prima.

Hat mir sehr gut gefallen. Thumb up

Greetz

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Beitrag Verfasst am: Fr Mai 05, 2006 6:21 pm    Titel: Re: Meeresrauschen Antworten mit Zitat

ok, den Bodycheck habe ich verstanden ^^

uhm, was meinst du mit dem Schema? *smile*

Zeit... ja, mit Zeiten hab ichs nicht so genau... *flöt*

Und welche erzählperspektive hab ich denn gewechselt? dritte Person hab ich benutzt. Aber freut mich das es dir gefallen hat ^^
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Beitrag Verfasst am: Sa Mai 06, 2006 9:20 am    Titel: Re: Meeresrauschen Antworten mit Zitat

Mit Schema meine ich den Stil in dem du die Geschichte geschrieben hast. Sie ist schön blumig und üppig mit Beschreibungen versehen und das ist manchmal schwer über den ganzen Text durchzuziehen. Aber es fällt dann beim Lesen auf, wenn du plötzlich weniger detailverliebt weitererzählst. Sind aber glaube ich nur ganz wenige Szenen wo das passiert, vor allem die Kämpfe. Aber Kämpfe finde ich eh furchtbar schwer zu schreiben.

Ich meinte mit der Perspektive, das du vielleicht mit nem kleinen Absatz oder so innerhalb der einzelnen Szenen besser klar machen könntest wer gerade redet. Dann ist es bei den vielen Loa einfacher auszumachen wer was macht/sagt.

Aber hat mir sehr gut gefallen. Nix schlimmes also bei den Anmerkungen Thumb up
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