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Native American bitte um eure meinung

 
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Lui
Gaywalker


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Beitrag Verfasst am: Mi März 05, 2008 5:04 pm    Titel: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Das Leben des William McGee

So liebe Leserinnen und Leser,
dies ist die Lebensgeschichte von mir, William McGee. Hätte mir in meiner Kindheit irgendwann irgendjemand gesagt, dass mein Leben interessant genug für ein Buch werde würde, ich hätte ihn ausgelacht. Aber heute denke ich, ich sollte es zu Papier bringen als Warnung mögen manche sagen, aber für mich ist es eher eine Art Verarbeitung meines Lebens. Vieles würde ich im nachhinein sicherlich anders machen aber das geht selbst in der heutigen erwachten Welt nicht. Ich kann nur hoffen dass mir die Götter meine Verfehlungen vergeben und ich wenigstens nach meinem Übergang endlich in Ruhe und Frieden leben kann und irgendwann die stimmen schweigen welche mich des nachts Quälen. Genug des vor Gelabers, so begann mein Leben….

Bei den Massenfluchten der Native americans 2018, um der Verfolgung und Einkerkerung zu entgehen, flüchteten auch meine Großeltern. Sie wollten ihre kinder nicht in dieser feindlichen Umgebung aufwachsen lassen. Somit landeten sie in London Mersey. Bei beginn der Geisterkriege wollte mein Großvater väterlicherseits (Mütterlicherseits waren beide kurz nach der Ankunft in London an einer wütenden Seuche unter den Flüchtlicngen gestorben) unbedingt zurück um seinem Volk, den Sioux, beizustehen wurde aber von meiner Großmutter zurückgehalten. Sie war immer der ruhige diplomatische pol in meiner Familie. Irgendwann lernten sich dann meine Eltern kennen und was aus ihrer Verbindung hervor ging wisst ihr ja.
2047 wurde dann ich geboren William McGee. Meine Eltern wollten mich immer zu einem anständigen netten jungen Ork heran ziehen, konnten aber nichts gegen die vorurteile unternehmen mit welchen meine Metarasse belastet ist. Somit musste mein Großvater mir im Geheimen beibringen mich gegen die Jugendlichen Norms zu verteidigen, die mir ständig auflauerten. In der Schule war ich nie richtig gut, oder zumindest sagten das meine Noten. Fakt ist schon früh wies ich ein gewisses Talent darin auf dinge zu Reparieren. Sei es Zuhause den 3DO oder das Auto vom Nachbarn. Mit meiner Volljährigkeit 2063 begann ich dann eine Lehre bei einer ansässigen Autowerkstadt. Diese schloss ich allerdings nie ab.
Bis heute Frage ich mich wie mein Leben verlaufen wäre hätte ich das durchgezogen. Aber ich leben nicht in der Vergangenheit daher Scheiß drauf.
Na ja also, ich broch die lehre ab. Ich wollte nicht der Idiot vom dienst sein der sein leben lang für n paar Pfund Autos von irgendwelchen Norm Idioten pimpt. Ich wollte mehr, mehr sein als meine Eltern. Dies war eine der schlimmsten Zeiten in meinem noch jungen leben. Stress mit den Eltern, Stress mit meinen „Freunden“ und Stress mit n paar Kredithaien welchen ich Geld schuldete (Ich dachte damals ich bin der schlauste Ork der erde und könnte nicht bei meinen Wetten verlieren. Fakt ist hier, ich hab kein Händchen gehabt die richtigen Wetten abzuschließen und es zu spät eingesehen.)
Irgendwann, meine Eltern hatten mich gerade auf die Straße gesetzt, tauchten die Gorillas von Joan (Der Geldhai bei dem ich die meisten Schulden hatte) bei mir auf und wollten das Geld sehen. Da ich keinen Cent hatte unterbreiteten sie mir ein kleines Angebot meine Schulden abzuarbeiten.
Nur weil man Ork ist geht die ganze Welt davon aus, dass man stark ist und gut zuschlagen kann, ich hasse diese vorurteile. Na ja bei mir trafen sie zumindest teilweise zu, ich war nicht stark, also für einen Ork, aber ich konnte zuhauen. Also sie meinten ich könnte meine Schulden bei Pitfights abarbeiten und das tat ich. Ich machte mir einigermaßen Schnell einen Nahmen, mit meiner extravaganten art zu kämpfen (mein Großvater lehrte mich die Traditionelle Art des Tomahawk Kampfes meines Volkes) und verdiente nicht schlecht Geld, auch wenn 75% an Joan gingen, war es mehr Geld als ich hätte mit einem normalen Job für Troggies verdienen können.
In dieser zeit sagte ich mich von meiner Familie los, meine Großeltern waren gerade beide gestorben, Einfach eingeschlafen und nicht wieder aufgewacht und das in derselben Nacht. Ein schöner Tot den ich mir auch eines Tages wünschen würde, aber ich glaube eher ich werde allein in irgend ner Dreckigen Gasse verbluten und keinen wird’s interessieren.
Gerade als ich meine Schulden abbezahlt hatte (Das dauerte dann doch n bischen länger da ich mich für meinen Job mit Cyberware voll stopfte) passierte etwas was mein Leben für immer verändert hat. Mersey wurde evakuiert und die Matrix brach zusammen . Ich hatte damals gerade einen „Auftritt“ in der Londoner Innenstadt. Bis heute weiß ich nicht was mit meinen Eltern damals geschehen ist, ich sah sie nie wieder. Keine Versöhnung keine Netten Worte, sie waren einfach weg und die letzte Unterhaltung zwischen uns war nicht eben nett zu nennen.
Ich machte mir damals viele Gedanken (aber nicht darüber meine Sin nach dem Crash wieder zu beantragen) und fing eine Neue Lehre an in einer illegalen Waffenschmiede reparierte ich für 9mm Knarren und machte das auch nicht unbedingt schlecht. Aber zum leben reichte es nicht. Ich hatte wieder Spielschulden und musste daher weiter Kämpfen. Damals entdeckte ich auch meine Leidenschaft für Karren wieder und steckte jeden Cent in meinen kleinen Hummer. Unterstützt wurde ich dabei von 9mm für den ich gelegentlich n paar dinge ins alte Mersey und andere etwas abseits gelegene gebiete brachte. Dort bekam ich auch meinen Spitznahmen Takoda da ich bei dieser Gelegenheit gleich n bisschen Grundverpflegung für mein altes Viertel mitnahm.
Ich rutschte immer mehr in die Schatten ab. Irgendwann gab es kein zurück mehr und keinen willen dazu. Ich lernte dann durch Joan auch meine Erste richtige Schieberin kennen Miss Machjavelli und den Rest meine damaligen Teams (Namen einfügen). Genug jetzt zur Geschichte von William McGee, nun kommt die Geschichte von von mir, Takoda.


P.s. Takoda ist Lakota für „jedermans Freund“
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Beitrag Verfasst am: Mi März 05, 2008 5:04 pm    Titel: Werbepause


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Beitrag Verfasst am: Do März 06, 2008 2:47 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

sehr theatralisch... die einführung scheint mir etwas überspitzt und zu große worte für jemanden, der am anfang seine runnerkarriere steht und eigentlich kein so übles leben (für einen Shadowrunner) hatte.

aber es lässt sich flüssig lesen und der Stil ist angenehm. kein ultrasprünge oder sowas die alles unverständlich machen...

Was mich interessieren würde: Warum die Pitfights? Es gibt theoretisch noch ZIG möglichkeiten für nen guten bastler sein geld zu verdienen und schulden abzuarbeiten. Wer nicht gerne kämpft und das nur tut um geld zu verdiene, kann nicht so gut sein, dass er in einigen jahren nicht die ein oder andere ordentliche abreibung kassiert....

Soweit von mir erstmal...
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Beitrag Verfasst am: Do März 06, 2008 3:23 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Takoda hat das am ende seines Lebens geschrieben, so ne art Verarbeitung seines Lebens.
Die Pitfights mußte er machen weil er ne Menge Spielschulden hatte. Jetzt ist es nurnoch n nettes zubrot. Aber haubptsächlich bastelt er (Autos etc) und Verdingt sich als Kurier.
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Steve Lenz
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Beitrag Verfasst am: Do März 06, 2008 3:37 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Wieder einer, der auf das "Takoda" reinfällt. Man kann es zwar als "Jedermann´s Freund" übersetzen, aber es trifft nicht den Sinn des Wortes. Es heisst eigentlich "Grinser" - und ist die Bezeichnung für einen naiven (weissen) Idioten.

Stammt aus der Zeit der Pioniere, welche immer lächelnd mit den "dummen Wilden" umgingen. Die wiederum meinten, dass "Dakota" der Stammesname war - und so nannten sie auch den Staat.

Das Lakota-Wort für Freund ist Niyello.
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Lui
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Beitrag Verfasst am: Do März 06, 2008 4:09 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

ok, hatte das von so ner indianer fan seite. blöd dass. Muß ich mir halt was neues suchen. Hätte aber gepasst.
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Corn
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Beitrag Verfasst am: Do März 06, 2008 11:46 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

och find ich SO auch ganz nett mit der übersetzung... und grinst man nicht immer ein wenig mit hauern? Evil Grin
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Steve Lenz
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Beitrag Verfasst am: Fr März 07, 2008 12:05 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Nö.

Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall. Evil Grin
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Beitrag Verfasst am: Fr März 07, 2008 1:51 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Steve Lenz hat folgendes geschrieben:
Wieder einer, der auf das "Takoda" reinfällt. Man kann es zwar als "Jedermann´s Freund" übersetzen, aber es trifft nicht den Sinn des Wortes. Es heisst eigentlich "Grinser" - und ist die Bezeichnung für einen naiven (weissen) Idioten.

Stammt aus der Zeit der Pioniere, welche immer lächelnd mit den "dummen Wilden" umgingen. Die wiederum meinten, dass "Dakota" der Stammesname war - und so nannten sie auch den Staat.

Das Lakota-Wort für Freund ist Niyello.


Schön hast du dafür auch eine Quellenangabe, die sich auch auf die Dakota (Santee) Sprache/Dialekt bezieht? Denn mit Lakota kommen wir nicht wirklich weiter, auch wenn die Sprachen verwandt sind stammt der Name doch aus dem Dakota. Und meine bisherigen Quellen haben alle das Gleiche ausgespuckt (Verbündeter/Freund von Jedem), deshalb interessiert mich deine Quelle.
Im Übrigen wandeln sich Bedeutungen und Namen von Dingen mit der Zeit, das ist die natürliche Sprachweiterentwicklung und es gibt auch im Deutschen sicher Beispiele für Namen die ursprünglich spöttisch und abfällig gemeint waren und heutzutage ganz normal verwendet werden.
Interessant ist auch das meist verfeindete oder benachbarte Völker gleiche Begriffe mit komplett gegensätzlicher Bedeutung haben.

Und gerade bei den Sprachen der Native Americans wird viel frei dazu gedichtet, da sie ja noch garnicht so lange erforscht und schriftlich festgehalten sind.
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Steve Lenz
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Beitrag Verfasst am: Fr März 07, 2008 3:02 pm    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

Tja, da verlasse ich mich auf Josephine Clapping Beaver Moeller, eine liebe Freundin aus Oglala Oyanke, SD. Die amüsierte sich damals schon über die "Indianerfreunde", welche ihr Volk mystifizieren.

Mit der Dialektdifferenz hast Du natürlich Recht. Es gibt - gerade bei Ethnien mit nichtschriftlicher Überlieferung - eine riesige Bandbreite an Wortstämmen mit unterschiedlicher Interpretation.

Wenn ich was zu einem Volk wissen will, frage ich eine(n) verläßliche(n) Vertreter(in) desselben und konsultiere keine Leute, welche gerne Interpretationen zu Faktoiden erheben.

Ich habe eine Zeitlang bei Natives (Lakota, Tlingit, Aleut, Huron) gelebt.
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Beitrag Verfasst am: Sa März 08, 2008 12:09 am    Titel: Re: Native American bitte um eure meinung Antworten mit Zitat

also doch nur hörensagen? Tongue

aber habt ihr nicht noch was zum THEMA beizutragen?
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