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"Die Schatten sehen und überleben"

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MinniMaus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2002
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Beitrag Verfasst am: Mo Sep 30, 2002 12:32 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

>>>>>>>>Was den Schrecken der Straße angeht - hier hab ich was gefunden, was ich schon erfolgreich in meiner Runde eingesetzt habe. Nicht als SC, aber als NSC Gruppierungen, die wegen Ihrer Andersartigkeit immer wieder mal Hilfe von den Runnern brauchen.


Geht mal hierhin: http://www.memento-mori.com/games/angels.html

Ist im Zuge von SURGE garnicht mehr so ungewöhnlich....<<<<<<<<<<

-------|MinniMaus (12.34.56/09-30-02)|--------

-----------------



Es gibt zwei Dinge die Unendlich sind: Das Universum oder die Dummheiten der Spieler deiner Runde die du meisterst - aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.... (frei nach Einstein)
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Beitrag Verfasst am: Mo Sep 30, 2002 12:32 pm    Titel: Werbepause


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Quote Of The Moment Wohin Denken ohne Experimentieren führt, hat uns das Mittelalter gezeigt; aber dieses Jahrhundert läßt uns sehen, wohin Experimentieren ohne Denken führt. - Arthur Schopenhauer

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Beitrag Verfasst am: Mo Sep 30, 2002 3:40 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Ich schmeiß mich weg! Ist das etwa dein ernst, Zwergmaus? *rotflol*
Wie erwartet sind diese selbst gebastelten Chars nicht wirklich ausgeglichen und ich fänd sie ziemlich unpraktisch. (sind doch verdammt auffällig)
Wenn ich sowas spielen will, spiel ich wieder mal INS da brauch ich sowas nicht bei SR.
Aber wenigstens ist es kreativ *g*


Of all the things I have lost, I miss this forum the most!
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der Namenlose
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Beitrag Verfasst am: Mo Sep 30, 2002 3:49 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Der Titel der genannten Seite birgt einige Weisheit.

Die einzige Weisheit, die wir erwerben können,
Ist die Weisheit der Demut: Demut ist ohne Ende.
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MinniMaus
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Beitrag Verfasst am: Mo Sep 30, 2002 3:54 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

quote:

Aber wenigstens ist es kreativ *g*



Als Spielerchars sind diese Teile völlig unbrauchbar - kein Engel könnte jemals Runner werden.

Aber die versch. Engelsgruppierungen die es gibt, bieten für Spieler eine nette Möglichkeit zur Interaktion.

Rettet Charlies Engel ;o) - der Vatikan zahlt gut ;o)

Ne aber mal im ernst... in den Reihen der Engel gibt es Spinner, die sich für tatsächliche Götterboten halten - und dann gibt es die, die damit nicht fertig werden, andere die einfach leben wollen - und dann noch die, die sich damit durchschlagen müssen. Es gibt gute Möglichkeiten da was für die Spieler zu machen.

Was die Unausgewogenheit betrifft: Durch ihre Metallfasermuckis erzeugen sie bei Bewegungen ein starkes elektromagnetisches Feld. Das sind lebende EMP-Sender. Somit wird ihr Lebenstil auf etwas gedrückt, das man Amish-Wohnstil nennen könnte... weil einfach alles Elektrogerät in ihrer Umgebung verreckt.

Ausserdem können Sie nicht verdeckt anfliegen - die sind auf jedem Radar sichtbar - vorallem da sie selbst elektromagnetische Signaturfelder abgeben - jedes Radar würde glauben das das Ding mindestens so gross ist wie eine Boing...


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Charmed
newbie Runner
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Anmeldungsdatum: 01.10.2002
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Beitrag Verfasst am: Di Okt 01, 2002 10:07 am    Titel: Re: Antworten mit Zitat

In meiner SR Gruppe ist ein Char, der nebenbei Waffen entwickelt und sie verscheuert. Eine echt feine Sache, die auch lukrativ werden kann.

Veni Vidi Vici

www.frontier.de
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mOOnchild
Rumpelmama


Anmeldungsdatum: 07.08.2002
Beiträge: 1000+
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Beitrag Verfasst am: Di Okt 01, 2002 3:15 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Black Venus ist Deckerin und leider noch nicht gespielt... hoffe, ich schaffe es irgendwann mal...
sie hat eine behindernde abhängigkeit und eine verpflichtung (Tochter) als handicaps, das sind eigentlich die grössten reize an diesem char... Smile



In den frühen Morgenstunden des 2. November 2027 wurde in der Düsseldorfer Privatklinik von Mitsuhama Deutschland ein Kind geboren.
Die Mutter des kleinen Mädchens, die zu diesem Zeitpunkt bereits 43 Jahre alt war, starb bei der Geburt. Mit ihr starb auch der Zwillingsbruder des Mädchens.
Alexandra Maria Werschke wuchs zusammen mit ihrer älteren Schwester Tamara in der Kinderbetreuungsstätte von Mitsuhama auf, während ihr Vater einige Stockwerke über ihnen seiner Arbeit als Marketing-Exec nachging.
Im Alter von acht Jahren kam Alexa zu einer Fördergruppe für Kinder, die eine Begabung im Bereich der Matrixspiele gezeigt hatten, die mit zum Lernprogramm der Kinder gehörten.
Mit 13 bekam sie ihre erste Datenbuchse implantiert und wurde auf ihre späteren Aufgaben als Konzerndeckerin vorbereitet.
Es war auch zu dieser Zeit, als sie in einer Datei über Kunstgeschichte auf ein Bild stieß, das sie sofort in seinen Bann schlug. Es handelte sich um die „Schwarze Venus“ von Friedensreich Hundertwasser, einem Maler, der in den 90ern des letzten Jahrhunderts sehr beliebt gewesen war.
Die „Schwarze Venus“ faszinierte Alexa so sehr, dass sie sich Jahre später daran erinnerte und das Bild als Vorlage für ihr Persona-Icon benutzte.

Doch einstweilen hatte Alexa mit dem Verlust ihrer Schwester zu kämpfen, welche mittlerweile einen Verkaufszweig von MCT einige Etagen höher verwaltete.
So flüchtete sich Alexa immer mehr in die Matrix, die sie als ihr neues zu Hause betrachtete, und die ihr die Freiheit bot, die sie im Konzern nie erreichen konnte.
Alexas Lebensweg war vorgezeichnet.
Mit 27 Jahren arbeitete sie bereits seit zehn Jahren als Deckerin für den Konzern.
Seit etwa zwei Jahren war sie verliebt – in Tadashi Kendori, ihren Vorgesetzten, und seit etwa fünf Monaten waren die beiden ein Paar. Alexa war überglücklich.
Bis schließlich die Welt über ihr zusammenbrach.
Als Alexa feststellte, dass sie schwanger war, freute sie sich wie ein kleines Kind. Sie hatte sich immer eine Familie gewünscht, und jetzt schien dieser Traum in Erfüllung zu gehen. Als sie jedoch Tadashi davon erzählte und von Heirat sprach, lachte er sie aus und fragte sie , wie naiv sie eigentlich sei. Er erzählte ihr von seiner neuen Geliebten und sagte ihr, dass er sie schon längst satt habe. Er bot ihr noch an, für eine Abtreibung aufzukommen, doch Alexa wollte nichts mehr von diesem Mann wissen, der sie so hintergangen hatte.
Während sie sich immer weiter in den Konsum von Novacoke steigerte, das unter den Execs und Lohnsklaven des Konzerns als typische Modedroge weitverbreitet war, schmiedete sie Pläne, wie sie sich an Tadashi rächen könnte.
Um seinem Ruf zu schaden, machte Alexa keinen Hehl daraus, dass sie schwanger war und ließ keinen Zweifel daran, wer der Vater des Kindes war.
Als ihre Tochter Kassandra schließlich geboren wurde, hatte Alexa dafür gesorgt, dass Kendori seinen Job verloren hatte, indem sie sich in seine Dateien gehackt hatte und ihm Unterschlagungen untergeschoben hatte.
Allerdings verlor sie selbst ihren Job, da sie sich jetzt um ihr Kind kümmern musste und ihre Drogensucht bereits unangenehm aufgefallen war. Ihr Vater war vor drei Jahren gestorben und Tamara war in der Konzernhierarchie nicht weiter aufgestiegen, da sie mittlerweile selbst verheiratet und Mutter zweier Kinder war.
Alexa war verzweifelt. Sie legte Cassie zusammen mit einem Abschiedsbrief in einen Korb, den sie vor die Tür des Apartments ihrer Schwester stellte und ging nach Hause. Dort legte sie sich in die Badewanne und schnitt sich die Pulsadern auf. Sie spürte, wie langsam das Leben aus ihr heraus strömte, fühlte, wie sie immer freier wurde. Sie befand sich in einer watteweichen Schwärze, die lediglich von einem hellen Punkt unterbrochen wurde, auf den sie mit einer Schnelligkeit zuraste, die sie an ihre Geschwindigkeit bei der Fortbewegung in der Matrix denken ließ.
Mit einem lauten Knall flog die Badezimmertür auf und Thomas, der Mann ihrer Schwester, stand vor ihr. Er machte sich an ihrem Arm zu schaffen, drückte irgendetwas (ein Handtuch?) auf die Wunde. Es war Alexa egal, alles war jetzt egal, sie würde bald Frieden haben.
Doch plötzlich schreckte sie ein vertrautes Geräusch auf. Sie konnte es zunächst nicht einordnen, realisierte aber bald, dass das Geräusch von Cassie stammte, die in Tamaras Armen lag und schrie. Ihre Tochter Kassandra schrie nach ihr, und irgendetwas in ihr bäumte sich auf, wehrte sich gegen die Schwärze, in der sie zu versinken drohte. Auf ein Mal wurde Alexa klar, dass sie ihre Tochter nicht allein in dieser grausamen Welt zurücklassen konnte, dass sie leben musste, um das Leben ihrer Tochter zu beschützen. Alexa wollte ihrem Kind nicht dasselbe antun, was ihre Mutter ihr angetan hatte, indem sie gestorben war.

Wochen später hatte Alexa sich erholt. Sie machte sich nun daran, sich ein Cyberdeck zu bauen, um es für Schattenläufe zu benutzen.
Sie hatte sich im Stadtteil Garath, wo sie jetzt eine kleine Bude hatte, eingelebt und über Scarface, den Boß einer örtlichen Gang, die unter anderem das Haus beschützte, in dem Alexa mit Cassie lebte, die Schieberin Necris kennen gelernt.
Damit hatte sie alle Grundlagen gelegt, um sich als „Black Venus“ in der Matrix einen Namen zu machen.


>Non Serviam<
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MinniMaus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2002
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Beitrag Verfasst am: Do Okt 03, 2002 12:47 am    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Hi, ich bin Charly - hey, jetzt kuck mich nicht so an, ich weiss, das das keiner von euren tollen Runnernamen ist - aber hey, ich bin neu hier. Also lass mir Zeit.

Wo ich herkomm und was ich gemacht hab? Naja, bestell noch was von dieser Plörre, die ihr hier in der Stadt Bier nennt - dann erzähl ichs dir vielleicht.

Also - aufgewachsen bin ich in Barnyard, einer kleinen Wohnwagensiedlung ein paar Meilen vor Salt Lake City - war eigentlich scheisslangweillig da.

Irgendwann bin ich zum Militär, hat mir aber nicht so recht gefallen da und bin schnell wieder raus - aber ich hab Fliegen gelernt. Naja, hab mich dann mit Kumpels und kleinen, alten Maschinen irgendwo im Mittelwesten rumgetrieben. Wir sind die ganzen verrotteten und verlassenen Farmen abgeflogen und haben gekuckt, obs dort noch irgendwas brauchbares gibt.

Naja, und vercheckt haben wir die ganze Sache in Billy-Bobs Sixties Heaven, einem Strassendiners irgendwo in der Wüste. Man konnt gut landen dort, einfach die Strasse benutzen. Hey - eigentlich kamen da so gut wie nie Autos durch, die meisten sind mit irgendwelchen kleinen Maschinen eingeschwirrt, und wir haben dann zu Elvis, Frank Zappa und Billy Idol und so getanzt und getrunken.

Jetzt sag bloss, du kennst Elvis nicht - der King Mann... verfluchte Scheisse, was wisst ihr Bubis eigentlich hier in der Stadt. Naja, ist sowieso ein Drecksnest, alles in unverständlicher Schrift geschrieben, wo ist das gute alte Amerikanisch hin? Na Egal. Die ganze gottverdammte Welt geht eh den Bach runter...hier noch schneller als da draussen...

Warum ich hier bin? Naja, irgendwann sind wir so ein kleines Nest angeflogen, der Sprit ging alle.... tja und wir dachten, versuchen wir mal unser Glück. Hätten wir besser bleiben lassen und wären irgendwo im Nirgendwo gelandet.

Gottverfluchte Elfen - die waren eigentlich irgendwie überhaupt nicht freundlich zu uns - hatte das Gefühl, die waren irgendwie wie Amish drauf, so komplett ohne Technologie und so. Tja, Sprit gabs keinen, kein Telefon und das Funkgerät reicht nicht weit, wenn man am Boden ist.

Naja - auf jeden Fall meinten die, wir, also der Joe und ich, wir sollten schnell verschwinden und sie in Ruhe lassen. Und ich, hey, wir haben keinen Sprit mehr - tja und der Joe hat dann auf sein GPS gekuckt, aber irgendwie gabs da keine Anzeige - funktioniert doch sonst immer. Und mein Sat-Tel gab nur ein Rauschen von sich...

Egal, es war ne Strasse da und die sind wir dann halt entlang gegangen... ham die elendigen Elfen ignoriert und wollten halt auf ein Auto warten... und naja, irgendwann sind ein paar hundert Meter hinter uns die Maschinen explodiert... und der Joe dreht sich um und, Oh GOTT, da hatte der plötzlich einen Pfeil im Gesicht...und fiel tot um. Naja, ich bin gerannt wie der Teufel, und irgendwann stolper ich auf der Strasse über ein verrostetes Schild, da stand ein Ortsname drauf... und ich bin weiter und weiter gerannt...

Egal, irgendwann isses Nacht, und plötzlich geht mein Sat-Tel wieder und das GPS - oh mann, ich natürlich Hilfe geholt, nen alten Kumpel, den Butch angerufen. Der hat mich auch prompt geholt... und auf dem Flug ins Diners erzähl ich ihm die ganze Geschichte...

Naja, und im Diners hab ichs bei ein paar Bier nochmal erzählt, und da war so ne alte Indianerin, die war eigentlich schon immer da, aber hat nie was gesagt... und plötzlich meinte die:

Renn - renn so weit und so lang du kannst, versteck dich an Orten, wo du noch nie gewesen bist, so weit weg wie du dir vorstellen kannst und hoffe, das sie dich nicht suchen...

Naja, aus dem Mund der Alten klang das irgendwie total mystisch und so, ich hab garnet nachgefragt warum ich eigentlich rennen soll und so... Tscha, und mein alter Kumpel hat gemeint, geh doch mal an die Küste, in die Städte, da suchen die dich niemals. Und naja, ein paar Tage später war ich halt hier, und jetzt hab ich noch ein paar Kröten in der Tasche und such nen Job. Hier braucht nicht irgendjemand einen Flieger oder so?


Charly Ivenkovitch, 36, Menschlich, Flieger (Char noch nicht gebaut)



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M3RL1N
Mietmuskel
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Anmeldungsdatum: 14.08.2002
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Beitrag Verfasst am: Do Okt 03, 2002 9:21 am    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Kyle Wilson alias „Bull´s Eye“ Teil 1

Am 26.06.37 wurde ich in einer firmeneigenen Wohnsiedlung in der Nähe von Seattle geboren. Mein Dad arbeitete dort als Angestellter in der Lagerverwaltung. Er hat es während seiner gesamten Berufslaufbahn nur zu einer Beförderung gebracht. Meine Mum arbeitete halbtags in Firmenverwaltung als Mädchen für alles und kümmerte sich ansonsten um den Haushalt. Ich glaube sie betrachteten einfach mich als nebensächliche Begleiterscheinung in ihrem Leben. Nicht, daß es sich durch mich geändert hätte...

Da meine Eltern kaum Zeit für mich erübrigten, wurde ich hauptsächlich von Trideo und meinen Freunde erzogen. Nur durch sie lernte ich Grenzen kennen, da ich von meinen Eltern alles bekam, wenn ich dann nicht mehr störte. Bei meinen Freunden ging das nicht. Wer quengelte, bekam Schläge – eine einfache aber effektive Methode. Oft arteten Meinungsverschiedenheiten in Massenschlägereien aus. Da genügten schon Kleinigkeiten, über die man sich streiten konnte – oder auch nicht. Außerdem saßen wir vor der Glotze und zogen uns Trids rein oder machten die Gegend unsicher, hauptsächlich innerhalb des Firmengebietes. Geniale Aktionen wie die Autos von den Firmen-bossen anpinkeln oder farblich verschönern gingen auf unser Konto, wobei wir glücklicherweise nie erwischt wurden...

Schon früh wollten wir alle in die Dienste der Firma eintreten, am liebsten als Gardisten. Illusioniert von Trideo-filmen, sahen wir uns schon wichtig, immer mit ´ner dicken Kanone herum patrouillieren und haufenweise Mun in böse Shadowrunner pumpen, eben lauter solche Clichés. Hinten am äußeren Zaun gab es zwei leerstehende Lagerhallen, wo wir derartige Szenen immer nachgestellt haben. Brian war der King, er hatte die „Wumme“ (ei-gentlich eine billige Hold-out-Pistole) aus dem Nachtschränkchen seines Vaters geklaut. Einmal hatte er sogar ein paar Schuß echte Mun dabei und wir versuchten uns im Schießen auf Dosen (Der Rückstoß warf uns fast um – Kein Wunder bei Achtjährigen)...

Ja und dann kamen die Mädchen ins Spiel. Irgendwann behauptete jemand, daß man vom Wachraum aus, die Frauentoilette per Videokamera beobachten könnte. Das gab uns pubertierenden Jungs ganz anderen Stoff zum Träumen...

Mit 16 Jahren begann ich eine Ausbildung zum Sicherheitsbeauftragten. Ich ging auf einen „Lehrgang“, was heißt, daß ich zusammen mit anderen Rekruten in einem Ausbildungscamp gedrillt wurde. Dort blieb keine Zeit für Rassismus, jedes bißchen wurde uns gründlich ausgetrieben. Jeder konnte sein Training im Anmeldeformular zusammenstellen, entsprechend seines Berufszieles. Die Grundausbildung war Pflicht, alles Weitere freiwillig und deshalb härter. Nur wer das volle Programm absolvierte, hatte Aussichten auf einen besser bezahlten Job. Von jedem Tag waren 16 Stunden nur für AE reserviert (ohne Essenpause, Ausrüstungs- und Revierreinigung und Hygiene). Man hatte die Möglichkeit seinen Tag zu 150% mit AE zu belegen, was einem 24 Stunden Kampfeinsatz gleichkam. Jederzeit Zeit mußte man verfügbar sein und jede freie Minute wurde zu schlafen genutzt. Obwohl die zusätzlichen Stunden am härtesten waren, machte mir das Training von Anfang an Spaß, da mir alles sehr leicht von der Hand ging: Selbstverteidigung, Kampf mit und ohne Waffen immer gegen mehrere oder bewaffnete Gegner, der Waffendrill, tarnen und täuschen und natürlich das Schießen mit verschiedenen Waffen...



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M3RL1N
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Beitrag Verfasst am: Do Okt 03, 2002 9:23 am    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Kyle Wilson alias "Bulls Eye" Teil 2

Schließlich wurden kleine Teams zusammen gestellt die auf dem StÜPl gegeneinander arbeiteten. Leider habe ich nur noch zu zwei Teamkollegen Kontakt. Claudius Harlin war unser Teamleader. Er ist bei einem Konzern als Sicherheitsbeauftragter. Scheint ihm echt Spaß zu machen, er konnte schon immer gut herum kommandieren, wenn auch sonst nicht viel. Außerdem gab es da noch „Big Bill“, ein breit gebauter Ork – mein zeitlebens bester Kumpel. B. B. war schon immer ein Waffenfanatiker und hat letztlich sein Hobby zum Beruf gemacht und verdient mittlerweile sein Geld mit dubiosen Waffengeschäften am Rande der Legalität. Er besorgt mir ab und zu ein paar Einzelteile.
Jeremy gilt als vermißt und Sean wurde ermordet, vermutlich weil er so verdammt gut in seinem Job war und mehrere Runner gestellt hatte. Ja und Michael ist der Erfolg zu Kopf gestiegen und hält es für unter seiner Würde mit sich mit uns abzugeben. Schade eigentlich, denn lange Zeit hat unser Team die Gegend unsicher gemacht. Einmal hat ein Frischling Ärger gesucht und mit ein paar Kumpels B. B. angemacht. Zusammen haben wir die Scheißkerle verknotet. Neun Leute konnten nach 5 Wochen ihre Ausbildung wieder aufnehmen, 4 mit Cyberimp-lantaten und einer ist irreparabel und unersetzbar verkrüppelt. Sollte ihnen eine Lehre sein...

Schon immer gab es Probleme in der Ehe meiner Eltern, doch als sie sich auf Grund von Mums Beförderung (sie hatte mit Vollzeitarbeit begonnen, als ich meine Ausbildung anfing) täglich sahen, eskalierte die Situation. Meine Mutter nahm Urlaub und kehrte davon nicht zurück....

Wenige Wochen später überfielen einige Shadowrunner das Lagerhaus, wo mein Vater arbeitete. Er machte dort Überstunden wegen einer längst überfälligen Inventur, als eine Gruppe einfiel. Wahrscheinlich hätte die hätten sie unbehelligt ihren Run abschließen können, wäre mein Vater nicht vor Ort gewesen und den Panic Button gedrückt. Was genau sie suchten, weiß offiziell bis heute niemand. Fest steht, daß mehrere Kisten ohne Nummer und In-haltsbezeichnung gut versteckt in der Halle standen, und daß besagte Kisten, als man nach dem Schußwechsel aufräumte, nicht mehr an ihrem Platz standen. Das Überwachungsvideo zeigte deutlich, wie die Gruppenführerin trotz der Schießerei erfolgreich versuchte das Sicherheitsglas zu knacken, um dann meinen Vater nach und nach Arme und Beine mit einer Schrotflinte abzuschießen und abschließend seinen Körper mit einer MP in einen Sieb zu verwandeln. Unnötig zu sagen, daß er es nicht überlebte – seine Konstitution machte zum falschen Zeitpunkt schlapp: Er war bis zum Schluß bei Bewußtsein doch die Ankunft des DocWagon hat er nicht mehr erlebt. Leider konnte die Anführerin den Sicherheitskräften als einzige entkommen. Vielleicht auch ist es auch besser so, denn was ich mit ihr mache, wenn ich sie erwische ist bestimmt nicht angenehmer. Anhand des Überwachungsvideo wurde sie als „Tebig“, eine berüchtigte Schattenläuferin, identifiziert. Seitdem suche und jage ich sie in den Schatten...

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MinniMaus
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Anmeldungsdatum: 29.09.2002
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Beitrag Verfasst am: Do Okt 03, 2002 4:19 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat


>>>>>[hi chummers, ich hab euch hier noch einen ausgegraben - hatte geschaeftlich mit ihm in letzter zeit mal zu tun - derjenige ist auch immer auf der suche nach nem job... vielleicht kann den ja einer von euch brauchen. Zur besseren Beurteilung seines Könnens, hier mal eine "Jugendsünde", die ich mal besorgt habe. ( minnimaus 15:42:22 / 10-03-02)]<<<<<<

>>>>>[logon minnimaus:******; beginning upload: connection to dataSAN grossfrankfurt established.......command dir; crt entry $eyeinthesky; p! $eyeinthesky; (15:42:22 / 10-03-02)]<<<<<<


Gerichtsakte 27-A/49300234CAB/XDV-SEATTLE "Heinrich Meyers" alias "Eye-in-the-Sky"

Betreff: Gerichtsverhandlung wegen Datendiebstahls, minderschwerem Hausfriedensbruch und Zerstörung fremden Eigentums.

Angaben zum Angeklagten: Männlich, weiss, z.z.d.T 17 Jahre alt, wohnhaft: Unbekannt, SIN-No: (Deletet for Security Reason)

Geschädigter: "XXX-Entertainment California Dreamgirls"

Angaben des Verteidigers Ricardo Meyers (Zulassung AA-EARZ48883-P für Tacoma):

Meine Damen und Herren - wir verhandeln heute, wie Frau Richterin schon dargelegt hat, einen kleinen Einbruch - ach was sag ich, einem Dummenjungenstreich. Wissen Sie, mein Mandant hatte es nie leicht und musste sich schon früh in seinem Lebenswege durchschlagen. Aber lassen wir ihn doch seinen Lebenslauf selber darlegen:

Guten Tag, Frau Richterin - entschuldigung, darf ich bitte ein Glas Wasser haben? Danke. Naja, es tut mir ja schon leid, das ich da diesen Scheiss gebaut hab... wissen sie, ich habs für den Kick gemacht.

Ich komme aus Daisytown, das ist so ein runtergekommenes Wohnviertel irgendwo in Tacoma... naja, also ich bin da aufgewachsen, war stinklangweillig dort. Als wir klein waren, haben wir immer Verstecken gespielt, oder die Müllcontainer der anliegenden Firmen nach interessanten oder brauchbaren Sachen durchwühlt... naja, und irgendwann, so mit 12 oder so, da war uns das zu blöd... da haben wir dann angefangen, uns mit allem zuzudröhnen was wir kriegen konnten. Klebstoff, Seegras, Uppers, Downers, Speed und Chem, naja, wir hätten wahrscheinlich auch Blumenkohl geraucht, wenns dicht gemacht hätte.

Tja, und ansonsten hingen wir im JuZe vor dem Trid rum, hörten Musik oder haben irgendwelche Jobs gemacht, damit wir an die Kohle rankamen. Sie kennen das ja bestimmt....

Hmm... naja, irgendwann hab ich auch in den umliegenden Cybercafes so Jungs getroffen. Und hab mich von meiner alten Clique verabschiedet. Scheiben einschmeissen, Graffittis machen und mich zudröhnen war irgendwie nicht mehr mein Ding... Tja und dann hab ich also meine neuen Kumpels kennengelernt. Voll abgefahren und die standen total auf Technik und so... irgendwann haben sie mich mitgenommen und mir so ein Netz über den Schädel gelegt und mich mit in den Cyberspace mitgenommen... ich durfte denen echt beim Decken zuschauen...

Ja, ich wollt des auch machen - und hab mir halt die Kohle besorgt. Ich hab mir dann irgendwann von nem Streetdoc ne Chipbuchse reinstöpseln lassen in den Kopf... meine Alten sind total ausgeflippt. Ich war doch noch nicht erwachsen und so... naja, zuhause gefiels mir eh nicht.. ich bin dann zu meinen Kumpels, die haben mir dann alles beigebracht und so...

Zuerst bin ich für den Kick in die Matrix, wir haben halt überall unsere Tags hinterlassen, und ich fand das alles so interessant. Ich wollte ja auch immer zu einem Konzern und da als Datensachbearbeiter anfangen, so richtig mit grosser Buchse und toll Zugriff auf das richtige Netz und so...

Tschaa - und irgendwann hat mich ein Kumpel dazu überredet, das Ding da zu drehen - um mal wieder an ein bischen Geld ranzukommen. Pornovideos klauen, bevor sie auf dem Markt sind...Rein, ein kleiner Bruch, ran an den Server, aufs Deck laden und ab dafür...

Ging voll in die Hose - ich mein, wir wussten nix von den Hunden. Wissen Sie Frau Richterin, wer sperrt schon so gottverdammte Köter in den Serverraum? Naja, meine Kumpels sind geflitzt, und ich wurde niedergerissen - und bin jetzt hier...


>>>>>[den rest hab ich gelöscht, es kam nur eine sozialstrafe auf ihn zu. zwischenzeitlich hat er tatsächlich mal für nen kon gearbeitet, als lagerist. ist dann aber schnell wieder in sein altes umfeld, hat weitergemacht mit einbruch und datenklau. ist auch mal so richtig auf drek gestossen, den man echt zu geld machen konnte. ist wieder erwischt worden, nur von den falschen. haben ihm jeden knochen im leib gebrochen die schweine. tja - erinnert ihr euch noch, das vor ein paar wochen mal so richtig razzia bei den schlitzis war? jow, der mann weiss sich echt zu helfen.... naja, und weil er sich gerne in sat-cams reinhackt, um sich die gute alte mutter erde anzuschauen, hat ihm das den Namen eye-in-the-sky eingebracht. ( minnimaus 15:42:22 / 10-03-02)]<<<<<<











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Dogsoldier
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Beitrag Verfasst am: Mi Okt 09, 2002 3:57 pm    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Hi, kannst mich "TripleA" nennen!

Scheissname findest Du? Hey, ich stamme auch aus ´ner Scheissgegend - AAA halt!

Was ich dann hier mache?

Na´was denkst Du denn? Seh´ich so aus, als ob ich mich verlaufen hab´?

Und wenn Du jetzt denkst, Du kannt für mich Lösegeld abzocken, dann lass´ Deine Wumme stecken und spar´ Dir den Anruf - meine Alten kennen mich nich´mehr!

Ob die reiche Orks sind? DIE??? Wenn die das Wort "Meta" schon lesen, bekommen sie in ihrer arischen Erhabenheit einen Kotzkrampf!!

Nee, ich bin nich´als Ork geboren worden. Und ich musste auch nich´wie einer anfangs um´s Überleben kämpfen! Hatte alles, und alles in Gold!

Mein Dad war Senior Manager bei ´nem Kon, Name tut hier nix zur Sache, uns ging´s richtig gut.

Irgendwann kam dann der Punkt, aab dem ich den Rebellen raushängen ließ, alles versuchte und aus dem goldnen Käfig ausbrechen wollte, hat mich einfach alles angeschissen.

Dann kam mir eines Tages dieses File in die Hände, ging um Humanmedizin und -versuche. Ich war in Bio nie schlecht, hab´ einiges kapiert.

Dann kam die Datei mit den Versuchen - und den Probanden! Weil Orks so einiges aushalten, haben sie die einfach von der Straße weggefangen, Kids, Erwachsene, Alte, einfach alles, was so nehmbar war!

Und drunter war das Sig meines Erzeugers, Vater kann ich sowas nicht mehr nennen!

Stellte ihn zur Rede, war damals 16, dachte, könnte ihn umstimmen - Pustekuchen!

Da war die Sache für mich klar, mit Solchesgleichen wollte ich nicht mehr verwandt sein. Und mir kam ziemlich schnell eine fiese Idee, wie ich ihnen so richtig einen reinzwiebeln konnte - zumal ich Orks mag!

Hab´dann mein Konto geplündert, und sein Privates, bin darin ganz gut gewesen! Hatte familienbedingt bereits etliche Freiheiten im Konbereich.

Ging dann in den Medibereich und ließ mir etliche Features impantieren, allerdings keinen Draht.

War immer schon von der sportlichen Variante, auch als Norm. Hab´mir dann die Muckies und die Synapsen aufpeppen lassen, schließlich noch´n bischen kosmetische "Verschönerungen" wie Hauer und spitze Ohren (der Doc hat alle Daten gekillt, hatte wohl Schiss um seinen Job), fertig war ich.

Offiziell war ich auf Urlaub irgendwo, hättest die Gesichter meiner beiden Alten sehen sollen!!!

Jo, flog hochkantig raus. Ende Gelände!

"Dad" hat mich dann tatsächlich aus den Kondaten tilgen lassen, hat jetzt irgend ein Blag adoptiert, schön hellhäutig, blauäugig und blond! Trägt sogar meinen Namen!

Tja, so endet die Mär vom verlorenen Sohn - der einiges mitgehen ließ!

Wohne jetzt in den Barrens, mir geht´s blendend, habe mir einige Dinge beibiegen lassen, die nützlich sind und trete Kons in den Arsch - egal welchem!

Mit dem, was ich über Sie weiss!?



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MinniMaus
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Beitrag Verfasst am: Do Okt 10, 2002 7:56 am    Titel: Re: Antworten mit Zitat

Träpplä A, do böst nöcht möhr mein Soohn! Do Söhst aus wö einör döser Orks! Äch hol mär nän neuen! Blond, Blauäugääg ond höööbsch.

Ronter von meinöm Land! Blondi, Eva, Fass!

Es gibt zwei Dinge die Unendlich sind: Das Universum oder die Dummheiten der Spieler deiner Runde die du meisterst - aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.... (frei nach Einstein)
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