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Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension
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Angier
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 1:40 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Der Vergleich hinkt auch. Es ist eher so, dass Word 71 nach 6 Monaten ohne Updates die ständig weiterentwickelten Dateiformate nichtmehr vollständig bearbeiten kann. Und für lokale Anwendungen kann man sich das Programm auch als registrierte Option holen. Nur weil die Regel simpel formuliert ist und generische Softwareveraltung darstellt muss man seinen Verstand nicht allein auf diese Parameter beschränken.
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 1:40 pm    Titel: Werbepause


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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 2:22 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Angier hat folgendes geschrieben:
Der Vergleich hinkt auch. Es ist eher so, dass Word 71 nach 6 Monaten ohne Updates die ständig weiterentwickelten Dateiformate nichtmehr vollständig bearbeiten kann. Und für lokale Anwendungen kann man sich das Programm auch als registrierte Option holen. Nur weil die Regel simpel formuliert ist und generische Softwareveraltung darstellt muss man seinen Verstand nicht allein auf diese Parameter beschränken.


Sorry, aber auch diese Erklärung wirkt ziemlich hinkend. Das ist nicht mal mehr ein Krückstock, das ist schon ein Koma-Rollstuhl. Wink

Ernsthaft: wie habe ich mir das zb bei Sprache vorzustellen? Nach 10 Monaten kann ich kein Englisch mehr, weil sich innerhalb von 10 Monaten die englische Sprache dermaßen weiterentwickelt hat

Das hat auch nichts mit Realismus oder glaubwürdig zu tun (mein Word 97 funktioniert immer noch mit *doc, von Office 2001 mal ganz zu schweigen), zumal auch die ersten Entwürfe von Common/Hacking Programmen ausgingen, nicht von Autosoft und Skillsoft noch dazu.

Es ist eine mißglückte Balance-Maßnahme mit viel zu viel Buchhaltung, Rechnen und Würfeln/Kaufen für einen Betrag, der eigentlich, gemessen an den Gesamtkosten, eigentlich nicht den Aufwand wert ist (1060¥ für den Archetypenhacker zb), mehr nicht.

Es steht damit in bester Tradition von SR3: man wünscht sich einen Mechanismus der Realität (denn SOTA-Wettkämpfe gerade zwischen offensiven und defensiven Programmen sind real) in das Spiel zu kopieren und wählt den unrealistischsten und kompliziertesten Weg aus, den es gibt (aka Schrotflinten/Fallschirmsprungregel). Das ist nicht elegant, das ist nicht schnell, das ist nicht realistisch, das ist nicht glaubwürdig, das ist einfach nur blöd.

Man hätte einfach sagen können "Würfel 1x gegen Treshold 3, zahle 1x 50¥ pro Programm, fertig". Der Aufwand ist das Ergebnis einfach nicht wert.

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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 2:23 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Nach 6 Monaten hat ein Stufe-3-Edit VOLLSTÄNDIG seine funktionalität eingebüßt. Es kann keine .jpg mehr öffnen, kein .txt mehr erstellen und sich eigentlich nicht einmal mehr hochfahren.

Und daß es laufend neue Dateiformate geben würde halte ich für sehr unwahrscheinlich. Schon allein weil der Sehnerv .jpg benutzt würde es sich für DNI/Displaylink-kompatible Grafiken verbieten andere Dateiformate zu verwenden.
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 7:56 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

dirk_loechel hat folgendes geschrieben:
Schon allein weil der Sehnerv .jpg benutzt

Inwiefern das?

Ausser Graphik(kompressions)formaten gibt es noch reichlich andere Dateiarten, aber auch Ich halte es nicht fuer sonderlich wahrscheinlich, dass gaengige Formate alle paar Wochen/Monate ueberholt wuerden... Doch die uebliche Anwendersoftware ala Texteditor ist da auch wohl eher von geringerer Sorge.
Genau wie SOTA frueher schon, scheint dies ne sehr abstrakte Regel zu sein.
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dirk_loechel
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 8:25 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Das JPEG-Kompressionsverfahren ist eine Umsetzung eines Kompressionsverfahrens, mti denen die Bildeindrücke der Netzhaut 'verpackt' werden um dann ins Gehirn weitergeleitet zu werden.

Und Edit benutzt nun einmal Text-, Ton- und Grafikdaten - und ncihts anderes. Alles Dinge die vielleicht weniger dem SOTA unterliegen (sollten) als ein HAckerprogramm, wo das durchaus Sinn macht. Zumal bei Common Use-Programmen eh nur Pfennigbeträge auflaufen.
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Medizinmann
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 8:59 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Genau wie SOTA frueher schon, scheint dies ne sehr abstrakte Regel zu sein.
und genau wie die Sota,die OP Regeln,den Tarnfaktor,etc aus dem SR3 werden Sie recht selten Einzug in die Gruppen finden.
Spielrunden(jedenfalls alle,die Ich kenne) haben die Tendenz blöde Regeln zu ignorieren Wink
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Hough!
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 9:41 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Naja, fuer Buerosoftware etc. wuerde Ich mir sicher nicht die Muehe machen, diese Regel anzuwenden. Bei unlogischen Anwendungen, wie eben die mehrmals angesprochenen Sprachchips, wuerde es sich auch anbieten, diese auszuschliessen/rauszuerraten...

Ist dies eigentlich eine Optionalle Regel? Eher ja, oder?
Dann wie Medizinmann sagt, passt sie in meine Gruppe, her damit, ansonsten weg. Problem vom Tisch.

OT:

dirk_loechel hat folgendes geschrieben:
Das JPEG-Kompressionsverfahren ist eine Umsetzung eines Kompressionsverfahrens, mti denen die Bildeindrücke der Netzhaut 'verpackt' werden um dann ins Gehirn weitergeleitet zu werden.


Nicht wirklich. Das JPEG-Kompressionsverfahren wurde vielmehr so entwickelt, dass es die Beschaffenheit (Schwaechen und Einschraenkungen) des menschlichen Auges ausnutzt um den auftretenden Datenverlust dieser Methode fuer den Betrachter unerkennbar(er) zu machen. Dies basiert zB. auf der Tatsache, dass das menschliche Auge geringe Farbabweichungen schlechter erfasst als Helligkeitsdifferenzen, sowie dass Rezeptoren die fuer bestimmte Farbwerte verantwortlich sind, sensibler und in groesseren Mengen vorhanden sind.
Auf diese Weise lassen sich schlichtweg bestimmte Aspekte des Bildes (wie bestimmte Farbchannels) besser komprimieren als andere, ohne eine sichtbare Verzerrung des Outputs zu bewirken.

Ich habe noch nie davon gehoert, dass es gelungen sei, die Nervenbahnen des Menschen anzuzapfen und Datenpackete zu entschluesseln um, wie du schreibst, das Kompressionsverfahren des Sehnervs untersuchen zu koennen. Man sollte auch nicht unterschaetzen, dass das JPEG-Kompressionsverfahren - bzw. die diversen JPEG-Kompressionsverfahren, vor etlichen Jahren eingefuehrt wurden und auf noch viel aelteren Algorithmen aufbauen (zB. Huffman Coding, 1951, MIT).

Ich schweife ab, doch der Begriff "der Sehnerv benutzt .jpg" hat mich da doch etwas intrigiert.

Und nochmal an Apple: sehr sehr coole Rezension Thumb up
Wuerde Ich nichtmal als "ultrakurz" bezeichnen - wird dem nicht ganz gerecht.
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 10:06 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich habe noch nie davon gehoert, dass es gelungen sei, die Nervenbahnen des Menschen anzuzapfen und Datenpackete zu entschluesseln um, wie du schreibst, das Kompressionsverfahren des Sehnervs untersuchen zu koennen.

Muß man auch nicht, das ergibt sich aus der verschaltung der retinanerven. und die kann man verfolgen, es ist nur eine ziemliche fummelarbeit.

Ich les aber sicherheitshalber nochmal nach.

Zitat:
Ist dies eigentlich eine Optionalle Regel? Eher ja, oder?

Leider nicht.
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Beitrag Verfasst am: Sa Jun 28, 2008 10:10 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Cpt.Tripps hat folgendes geschrieben:

Ist dies eigentlich eine Optionalle Regel? Eher ja, oder?


Nein, es ist eine Grundregel und umfasst Common/Hackingsoftware sowie alle Skill/Autosofts.

Zitat:

Wuerde Ich nichtmal als "ultrakurz" bezeichnen - wird dem nicht ganz gerecht.


Ultrakurz bezieht sich auch eher auf mein Durchlesen des Unwired.

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Beitrag Verfasst am: So Jun 29, 2008 1:25 am    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Skillsofts... also muss man sich das so vorstellen, dass meine Feuerwaffen-, Heimlichkeits-, Whatever-Talentsoft nach einiger Zeit out-of-date ist und anfaengt weniger vorteilhaft zu sein, bis Ich irgendwann weder eine Waffe (evtl. die selbe die Ich seit Jahren benutze) richtig halten noch hinter einem Busch hocken kann? Tongue

Ja, kann mich erinnern, dass SOTA etwas in der Art schon frueher hatte, aber die Regeln waren mir damals schon so suspekt, dass Ich sie nie in meiner Gruppe angewandt habe.

Die sollten das nicht durch technischen Fortschritt und Kompatibilitaet erklaeren (was interessiert mich, ob meine Konkurrenz bessere Soft --auf der selben Stufe-- hat, wenn Ich einen Vergleich zu 'fleischlichen' Kollegen ziehe?), sondern vielmehr mit Verschleiss (was natuerlich auch sehr sehr weit hergeholt waere).

Zitat:
ergibt sich aus der verschaltung der retinanerven

Von fortgeschrittener Biologie und Neurologie verstehe Ich als Berufsprogrammierer nicht gerade viel - wie uns Nervenimpulse welcher Art auch immer, helfen sollten, ein Kompressionsverfahren von Bitstreams herzuleiten, erschliesst sich mir daher nicht so recht. Ich bin aber ziemlich sicher, was du aufgeschnappt hast, ist die Tatsache, dass die Kompressionstechniken, die vom JPEG Standard vorgeschlagen werden, sich daran orientieren, was fuer den menschlichen Betrachter als verlustfrei bzw. verlustarm durchgeht - und nicht daran, wie Nervenimpulse umgewandelt und transportiert werden.

Auf keinen Fall waere JPEG in seiner heutigen Form das Zielformat fuer eine Neuraluebertragung via DNI - die Bitinformationen der einzelnen Pixel einer graphischen Darstellung muessten in neurale Impulse umgewandelt werden und das hat mit heutigen Kompressionsverfahren rein gar nichts gemein, da muesste man so oder so noch ein gaenzlich neues Uebertragungsverfahren und damit neue Formate entwickeln.

Zu neuen Dateiformaten in SR kann Ich nur sagen - mit so gut wie jeder zweiten Applikation kommen heutzutage neue Dateiformate. Ein Dateiformat ist alles was der Programmierer an binaeren Informationen als Datei speichert. Solch ein Dateiformat ist eine Abfolge von hintereinander geschiebenen Werten, die erst mit einem entsprechenden Algorithmus ausgelesen werden koennen. JPEG ist nichts anderes. Hier gibts es sogar etliche JPEG Formate, die zwar das selbe Komprimierungsverfahren benutzen, aber in unterschiedlicher Weise gespeichert werden (es gibt JFIF, SPIFF, JNG, TIFF/JPEG, PICT/JPEG etc. pp.). Um solch ein Format lesen zu koennen, muss die Art wie die Informationen angelegt wurden, bekannt sein - die Software muss darauf ausgelegt sein, sonst wird sie nur Datenmuell auslesen koennen (um beim Bildbeispiel zu bleiben: die Software muss wissen, welche Bytes welche Informationen welchen Pixels des Bildes beherbergen, welche Bytes aussagen wie breit oder hoch das Bild ist etc. - wuerde es falsch interpraetiert werden, wird das Bild nicht korrekt angezeigt oder nicht einmal als Bilddatei erkannt).

Die meisten Formate sind fuer internen Gebrauch gedacht, also Applikation A legt die Datei ab und auch nur sie ist dazu gedacht diese (ohne Aufwand) zu lesen (Beispiel: Konfigurations- und Containerdateien von Computerspielen), andere sind offene Standards die meist in zugaenglichen Bibliotheken erfasst werden (mp3, txt, wav, gif, jpg etc.).

Offene Standards koennten in der kommerziallisierten Welt von SR untergehen, aber auch geschlossene Formate werden nicht alle paar Wochen geaendert. Beispiel: auch wenn MS Office ab und an ein Update erhaelt, das doc Dateiformat aendert sich selbst ueber Jahre und mehrere Versionen von MS Word hinweg nicht so gravierend, dass aeltere Versionen es nicht mehr lesen koennten. Kompatibilitaet wird so weit es geht, gewahrt (bin nicht sicher wie es mit docx aussieht, habe lange kein MS Office mehr). Auf jeden Fall sollte es keine Probleme geben, eine Datei die mit Word 5.08 erstellt wurde, mit Word 5.02 zu lesen.
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Beitrag Verfasst am: Mo Jun 30, 2008 1:37 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Mit Word &Co. hab ich allerdings praktische Erfahrung Wink

Das .doc-Format kann von jeder Office-Version sowie von Freeware wie WordPad, Open Office etc. geöffnet werden. Das betrifft aber nur die Rohdaten, nicht die Formatierungen. Ein .doc in einer gängigen Schriftart ohne Schnickschnack ist kein Problem. Wurden aber mit einer neueren Office-Version Formatierungen hinzugefügt, kann es sein dass die von einer älteren Version (oder Freeware-Progs) nicht dargestellt werden können. Das geht je nach Art der Formatierung bis zur vollständigen Unleserlichkeit.

Es ist also weniger das Dateiformat selbst ein Problem, als vielmehr die Darstellung der Inhalte.
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Angier
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Beitrag Verfasst am: Mo Jun 30, 2008 4:33 pm    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Autosofts kann man sich bedenkenlos registriert kaufen (wenn man drankommt) da sie im normalfall keine Datenspur hinterlassen.
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Beitrag Verfasst am: Di Jul 01, 2008 8:32 am    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Und das gild auch nur für die gängigen Formate,
versucht mal eine Office 2007 Datei (Word oder Excel) mit Word2003 zu öffnen. Dieses neue Format was MS da einführen will ist grobe Schikane. Für ältere Office Versionen kann man sich wenigstens ein "conversion" Tool runter laden, aber mit Open Office etc. ist man recht aufgeschmissen.
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Beitrag Verfasst am: Di Jul 01, 2008 11:29 am    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

komisch, ich hatte nie probleme andere office datein zu öffnen, und ich hab open office... wiederrum andere hatten probleme meine datein zu öffnen, weil ich sie im falschen format abgespeichert habe ^^

Naja, aber jeden ist ja selbst überlassen welche regeln er mitnimmt... schließlich sind es abstrakte regeln, die den Spielfluss nicht hindern sollen sondern unterstützen. Der Meister hat immer das letze Wort, beim Thema regeln Wink
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Angier
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Beitrag Verfasst am: Di Jul 01, 2008 11:38 am    Titel: Re: Unwired: Ultrakurz-Eindrücke/Rezension Antworten mit Zitat

Zumal es nun kein wirklich großer Aufwand ist, gecrackte Programme mit nem Durchschnitts-Unterhaltswert pro Monat zu versehen um das Niveau zu halten und das auf den Lebensstil aufzuschlagen.
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